
Natürlich. Und dass die beiden im Doppelpack verkauft werden, für 29,99 Dollar, ist natürlich auch nur Zufall.
Michelle Obama glaubt die billige Erklärung zumindest nicht. Die First Lady ist an ihrem dritten Tag im White House zum ersten Mal stinksauer. „Wir denken, das es nicht in Ordnung ist, junge Privatpersonen zu Marketingzwecken zu missbrauchen“, lässt die 45-Jährige über ihre Pressesprecherin diplomatisch freundlich aber bestimmend ausrichten. Bleibt zu hoffen, dass Ty Dolls Einsicht zeigt und die Puppen entweder vom Markt nimmt oder zumindest umbenennt.
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