Als Maher von den „vollen Hosen“ sprach, erklärte Coulter auf die Frage, ob sie Vertrauen in den Finanzminister habe: "Nein, ich bin da mit Bill 100 prozentig einer Meinung.“ Maher erklärte, er bedauere die Entscheidung von Obama sehr, dass er Geithner zu seinem Finanzminister gemacht habe.)
Sunday, March 15, 2009
Das Zitat der Woche
Als Maher von den „vollen Hosen“ sprach, erklärte Coulter auf die Frage, ob sie Vertrauen in den Finanzminister habe: "Nein, ich bin da mit Bill 100 prozentig einer Meinung.“ Maher erklärte, er bedauere die Entscheidung von Obama sehr, dass er Geithner zu seinem Finanzminister gemacht habe.)
Thursday, March 12, 2009
Keine Gnade: Drei Jahre Gefängnis für Schuh-Attacke auf George W. Bush
im Dezember Präsident Bush während einer Pressekonferenz mit zwei Schuhen beworfen hat (Foto), muss ins Gefängnis.Ein Gericht in Bagdad verurteilte den von vielen Irakis als Held verurteilten Schuh-Werfer zu drei Jahren Haft. Al-Zeidi hatte dabei noch Glück. Die Höchststrafe liegt für einen “Anschlag auf einen ausländischen Staatschef“ bei 15 Jahren.
Sunday, March 8, 2009
Das Zitat der Woche
Wednesday, March 4, 2009
Guck mal, wer da ist!

Bush selbst scheint sich auch als Rentner gut beschäftigen zu können. Er richtet weiterhin sein Haus in Dallas ein, sammelt Geld für seine 300 Millionen Dollar teure Präsidenten-Bücherei, schreibt angeblich an seinen Memoiren (wer will die denn lesen???) und bereitet sich auf seine erste, öffentliche (allerdings ohne Presse) Rede im kanadischen Calgary am 17. März vor. 150.000 Dollar soll er dafür bekommen – man mag kaum glauben, dass jemand so viel Geld dafür übrig hat.
Monday, March 2, 2009
Jacke wie Hose
„Es sollte eine Kleiderordnung des Respekts geben“, fabulierte Card in einem TV-Interview. „Das Oval Office symbolisiert die Verfassung, die Hoffnungen und Träume und der Demokratie. Ich wünsche mir, er würde einen Anzug und eine Krawatte tragen.“

Mit „Er“ ist übrigens Präsident Obama gemeint, der sich an seinen ersten Tagen im Oval Office das Recht herausnahm, sein Jackett auszuziehen. Etwas, was sein Vorgänger und dessen Mitarbeiter laut dessen Stabschefs Card niemals getan hätte.
Wirklich? Hier eine kurze Erinnerung, an das offenbar schwindende Gedächtnis von Herrn Card. (Foto oben: CIA-Chef George Tenet ohne Jackett im Oval Office),
"Jackett lo(o)ser" Präsident George W. Bush im Oval Office mit seiner Beraterin Harriet Miers
Friday, February 20, 2009
Cheney zu Bush: "Mach es! Mach es jetzt!
Wenn eine alte Freundschaft zerbricht. Ex-Vize-Präsident Dick Cheney und George W. Bush (Foto) hatten, wie die New York Times berichtet, in den letzten Tagen ihrer Regierung einen bitteren Streit im White House.Auslöser der Auseinandersetzung war ein möglicher Gnadenerlass des Präsidenten für Lewis "Scooter" Libby. Der frühere Stabschef von Cheney war 2007 nach dem Skandal um die Enttarnung einer CIA-Agentin unter anderem wegen Meineides zu 30 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Präsident Bush hatte das Urteil allerdings sofort in eine Bewährungsstrafe umgewandelt. Am Ende seiner Amtzeit wollte Cheney, dass Libby von "W" mit einem Gnadenerlass völlig freigesprochen werde. Bush lehnte das jedoch ab.
Friday, January 30, 2009
Schuh-Attacke auf George W. Bush - dem Angreifer wurde jetzt ein Denkmal gesetzt
Für Ex-Präsident George W. Bush dürfte es wie eine zweite Schuh-Attacke sein. Eine, die ihn tief verletzen dürfte.Im irakischen Tikrit – dem Geburtsort von Ex-Diktator Saddam Hussein – steht seit dieser Woche auf einem Sockel eine übergroße Abbildung eines braunen Schuhs (Foto). Das „Kunstwerk“ wurde am Dienstag zu Ehren des irakischen Journalisten und Schuhwerfers Muntazer al-Zaidi enthüllt.
Die irakische Regierung hatte die Skulptur offenbar nicht verhindern können. Unter dem „Denkmal“ steht in arabischen Buchstaben der Satz: „Muntazer fastet so lange bis das Schwert seine Fastenzeit mit Blut und Stille unterbrechen wird und unsere Münder endlich die Wahrheit sagen.“
Muntazer, ein Reporter einer irakischen TV-Station, hatte am 14. Dezember während einer Pressekonferenz von Iraks Premierminister Nouri al-Maliki und George W. Bush in Bagdad seine beiden Schuhe nach dem US-Präsidenten geworden (Foto).
In arabischen Staaten ist eine solche Attacke Ausdruck tiefster Verachtung der Person.Muntazer, der Bush auf seiner letzten Auslandreise als US-Präsident nur knapp verfehlte, sitzt seitdem im Gefängnis. Er hat einen Anwalt abgelehnt und will sich vor Gericht selbst verteidigen. Muntazer droht eine hohe Gefängnisstrafe.
Letzte Meldung: Die irakische Regierung hat am Freitag die Behörden in Tikrit aufgefordert, das "Kunstwerk" wieder abzubauen.
Tuesday, January 20, 2009
Das Renter-Leben des George W. Bush - Personenschutz nur noch für zehn Jahre
George W. und Laura Bush winken vor dem Einstieg in "Executive One" zum letzten Mal ihren Anhängern. Der Hubschrauber brachte sie zur Andrew Air Force Base, von wo aus sie zusammen mit den beiden Töchtern Jenna und Barbara Bush sowie den Eltern von "W", George H.W. und Barbara Bush, nach Texas flogen
Der 43. Präsident der USA (Foto l.: Willkommens-Party für Bush in Midland, Texas, wo etwa 30.000 hartgesottene Fans ihren Präsidenten feierten) wird der erste US-Staatschef sein, der nicht bis zu seinem Lebensende den Schutz des Secret Service genießen kann. Nach einem neuen Gesetz hat Bush nur noch zehn Jahre lang Anspruch auf Personenschutz, danach muss er entweder darauf verzichten oder privat Sicherheitsleute engagieren. Für Barack Obama und alle nach ihm folgenden Präsidenten gilt das übrigens auch.
Außerdem: In den ersten sechs Monaten nach seiner Präsidentschaft werden Bush für den Übergang in das Privatleben alle Kosten erstattet. (Foto: Das künftige Privathaus der Bushs in Dallas)Neben seiner Pension bekommt Bush zusätzlich zwei Mitarbeiter vom Kongress bezahlt. Die Krankenversicherung kostet den 62-Jährigen keinen Penny (er hat Anspruch in dem besten Militärhospital behandelt zu werden) und auch seine Reisen kann er über den Kongress bis zu einer Summe von etwa 50.000 Dollar im Jahr abrechnen.
Langweilen dürften sich die Bushs nach ihrem Auszug aus dem White House nicht. Sie behalten ihre Ranch in Crawford als Wochenend-Häuschen, wo Bush Freunde und alte Wehgefährten zum Grillen einladen will. Außerdem hat er endlich genügend Zeit auf seinem Anwesen die Arbeiten zu erledigen, die aus Zeitgründen immer liegen geblieben sind. (Foto l.)
Beschäftigen wird George W. Bush auch die Präsidenten-Bücherei. An den Plänen für das "Denkmal", eine Tradition unter den scheidenden White House Chefs, wird bereits gearbeitet. Die Bücherei soll nahe Dallas an der Southern Methodist University entstehen und stolze 300 Millionen Dollar kosten. Das Geld muss Bush privat aufbringen, was dem begnadeten Spendensammler (ja, er hat immer noch viele und vor allem reiche Anhänger) allerdings nicht wirklich schwer fallen wird. Nach der Fertigstellung im Jahr 2013 übernimmt dann die US-Regierung die laufenden Kosten. Monday, January 19, 2009
Der Cartoon zur Amtsübergabe
Der US-Karikaturist Chris Weyan zur bevorstehenden Amtsübergabe des White House an diesem Dienstag. Das Haus brennt nach der gescheiterten Präsidentschaft von George W. Bush lichterloh. Barack Obama, der Feuerwehrmann, muss erst einmal und vor allem schnell die wichtigsten Feuer löschen, die Bush ihm hinterlassen hat. Die Großbrände sind: US-Wirtschafts- und Finanzkrise sowie die beiden Kriege im Irak und in Afghanistan. Es ist eine Mammutaufgabe. Sunday, January 18, 2009
Umfrage: 93 Prozent der US-Bürger erwarten Großes von Präsident Barack Obama
Nach der jüngsten Umfrage der Nachrichtenagentur AP und des Marktforschungs-Unternehmen GfK sagen 65 Prozent der US-Bürger voraus, dass Obama ein „überdurchschnittlicher“ Präsident sein wird. 28 Prozent glauben gar er wird „überragend“ sein. Kurz: 93 Prozent haben noch vor seiner ersten Amtshandlung sehr hohe Erwartungen und ein noch höheres Vertrauen in Barack Obama.
Bei George W. Bush hatten die Amerikaner bei dessen Amtsantritt schon große Zweifel an ihrer Wahl. Nur eine Minderheit von 47 Prozent traute ihm eine „überdurchschnittliche“ Präsidentschaft zu. Bei Bill Clinton war es da mit 56 Prozent zumindest eine leichte Mehrheit.
Die AP/GfK Umfrage, die vom 9.-14. Januar durchgeführt wurde, hat eine Fehlerquote von 3,1 Prozent.
Thursday, January 15, 2009
Crash-Pilot stielt Präsident Bush die Show
Stell dir vor es spricht Präsident George W. Bush (Foto: Bei seiner TV-Ansprache aus dem East Room des White House) und alle fragen nur nach Chelsey B. „Sully“ Sullenberger.Der eine ist ein gescheiterter US-Präsident, der in seiner letzten 15 Minuten Rede an die Nation zum wiederholten Male versuchte, seine acht Jahre im White House zu rechtfertigen.
Der andere ist ein US Airways Pilot, der am Donnerstag kurz nach 15:00 Uhr in New York zum Helden wurde. Einer, der das Wunder vollbrachte und seinen abschmierenden Airbus 320 halbwegs sicher auf dem New Yorker Hudson River notlanden konnte - ein Meisterstück und vermutlich die beste Wasser-Notlandung in der Geschichte der Luffahrt.
US Airways Flug 1549 nach der Wasser-Notlandung im New Yorker Hudson River - alle 150 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder überlebten
"Sully" der Held, wie ihn Amerika liebt. Ein Pilot, der alle 150 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder das Leben rettete. Einer, der bevor er sein im eiskalten Wasser versinkendes Flugzeug verlässt, noch zwei Mal durch das Wrack geht, um sicher zu sein, dass auch jeder seiner Passagiere in Sicherheit ist. So etwas gibt es doch eigentlich nur in Hollywood.
Bush hatte gegen diesen „Hero“ keine Chance. In den Abend-News war der scheidende Präsident nur die zweite Meldung, wenn überhaupt. Die Nummer eins war eindeutig „Sully“, der New Yorker Held. Der Pilot mit 40 Jahren Flugerfahrung beherrschte die Nachrichten, während Bush auch bei seiner letzten Gelegenheit scheiterte, seine Botschaft an die Nation rüberzubringen. Vielleicht ist auch das ein weiteres symbolisches Zeichen für eine gescheiterte Präsidentschaft.
In Wachs ist Barack Obama schon Präsident
Nachdem in Washington bereits im Februar 2008 und noch während des Wahlkampfes der 47-Jährige in Wachs als möglicher Präsident in ein nachgebautes Oval Office postiert wurde – umgeben von den Clintons und den Kennedys – haben auch in New York, Las Vegas und in einigen Städten Europas die Museen ihre Bestände aktualisiert. In Hongkong und Shanghai wird Obama dagegen erst am Tag seiner Inauguration installiert werden.
Obama im Wachsfiguren-Kabinett von Madame Tussaud in London
Und raus bist du: In Amsterdam wurde Noch-Präsident George W. Bush mit Gepäck auf die Straße gesetzt. Im Hintergrund lacht im Schaufenster und in Wachs Barack Obama
Wednesday, January 14, 2009
Höchste Zeit zum Packen
Der Cartoonist M. Wuerker hat seine eigene Vorstellung wie Präsident Bush und dessen Vize Dick Cheney ihre ganz persönlichen Dinge einpacken. Ob die beiden allerdings einen Hausräumungsverkauf vor dem White House planen, darf eher bezweifelt werden.Am 20. Januar rollen am Amtssitz des US-Präsidenten vermutlich gleich von zwei Seiten die Möbelpacker an. Die einen laden die persönlichen Dinge der Bushs ein - laut White House Sprecherin Dana Perino haben die beiden nicht viele Kisten - die anderen kommen mit den Sachen der Obama Familie. Bushs "Mietvertrag" im White House endet offiziell am 20. Januar.
Es ist ein logistisches Meisterstück: Laut Protokoll soll während der Vereidigungs-Zeremonie der Umzug abgeschlossen werden. Nach der traditionellen Parade und der Vorführung des neuen Präsidenten müssen die Bushs endgültig draußen sein. Denn dann ziehen die Obamas mit ihren persönlichen Sachen ein.
Tuesday, January 13, 2009
Rechfertigungen eines Gescheiterten
„Meine Bilanz ist gut und kann sich sehen lassen", sagte Bush selbstbewusst. Und: "Wenn ich Zuhause in den Spiegel schaue, bin ich stolz darauf, was ich dort sehe.“ Es gab viel Gestik und Mimik (Fotos) auf seiner letzten PK, aber wenig Einsicht. Und fast jeder Satz hatte ein großes ABER in sich:

Ja, er hätte kurz nach der Invasion in den Irak die Rede vor dem Hintergrund „Mission Accomplished“ auf dem Flugzeugträger Abraham Lincoln nicht halten dürfen. ABER: Der Irak-Krieg war kein Fehler. Manches verlief nur nicht nach Plan.
Ja, es habe bei der Hurrikan-Katastrophe Katrina Fehler geben. ABER: Niemand soll mir erzählen, dass unsere Hilfe zu langsam kam. Wir haben 30.000 Menschen von ihren Dächern gerettet.
Ja, er habe durch seine Entscheidungen Kontroversen hervorgerufen. ABER: Meine Art ist es nicht, sich vor Konflikten zu drücken. Ich war bereit, harte Entscheidungen zu treffen.
Auch die größte US-Finanz- und Wirtschaftkrise seit der Großen Depression sieht Bush nicht ganz so ernst. "Ich habe eine Rezession geerbt, nun hinterlasse ich eben eine Rezession.“
Nach einer jüngsten Umfrage der New Yorker Zeitung Daily News nennen 71 Prozent der Befragten Bush den schlechtesten Präsidenten in ihrem Leben. Elf Prozent finden, er war ein mittelmäßiger Commander-in-Chief und nur 16 Prozent sagen, er sei ein „guter Präsident in schweren Zeiten“ gewesen.
An diesem Donnerstag will sich der 43-Präsident der USA in einer 15 Minuten langen TV-Ansprache vom Eastroom des White House von den US-Bürgern verabschieden. Viele werden wohl erleichert sein.
Chef-Köchin des White House darf bleiben
Die Suche nach dem neuen Chef-Koch im White House ist beendet – es bleibt die alte. Cristeta Comerford (Foto), seit 2005 für die kulinarischen Köstlichkeiten im Amtsitz des amerikanischen Präsidenten verantwortlich, wird auch für die Obama Familie kochen.George W. und Laura Bush waren schon von der 46-jährigen Chefköchin begeistert und rieten dem neuen Präsidenten, Comerford unbedingt zu halten.
Michelle Obama entschied jetzt, dass der neue „Chief“ auch der alte sein werde. Für die 44-jährige künftige First Lady sprach bei ihrer Entscheidung vor allem, dass Comerford selbst ein kleines Kind habe und großen Wert auf ausgewogene und vor allem organische Ernährung lege.

Comerford (Foto: in der White House Küche) wurde auf den Philippinen geboren, ging mit 23 in die USA und hatte im Sheraton Hotel in Chicago ihren ersten Job als Koch. Sie hat eine kleine Tochter Danielle und ist die erste Frau, die als Chef-Köchin im White House dient.
Monday, January 12, 2009
Schließt Obama Guantanamo am ersten Tag?
Es wäre eine Geste an die ganze Welt und ein sofortiger und sehr deutlicher Bruch mit der Politik der Bush-Regierung. Laut US-Medien-Berichten will Barack Obama bereits in der ersten Woche, vielleicht sogar am ersten Tag seiner Präsidentschaft das Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba schließen. (Foto: Der Autor von The American Point, 2005 im Gespräch mit einem Guard, besuchte zwei Mal das Gefangenenlager in Guantanamo Bay)
Ein Aufpasser geht durch einen Zellengang im Camp Delta in Gunatanamo Bay, KubaSunday, January 11, 2009
Folter: Barack Obama schließt juristische Schritte gegen Bush-Regierung nicht aus
Das White House eine Crime Scene? Der künftige Präsident Barack Obama will juristische Ermittlungen gegen die Bush-Regierung nicht ausschließen
Auch Noch-Präsident George W. Bush stellte sich hinter die umstrittenen Foltermethoden. Obama solle sorgfältig abwägen, bevor er die Praktiken in Frage stelle, erklärte der 62-Jährige gegenüber dem erzkonservativen TV-Sender Fox News. „Die Methoden sind notwendig gewesen und auch weiter nötig, um an Informationen zum Schutz der US-Bürger zu kommen.“ (Foto-Illustration: Die Polizeifotos von George W. Bush und Dick Cheney)Barack Obama machte dagegen erneut deutlich, was er von den durch die Genfer Konvention verbotenen Verhörmethoden halte: "Für mich ist Waterboarding Folter", sagte Obama und kritisierte damit direkt Dick Cheney. Der 47-jährige künftige White Chef versicherte. "Ich habe zugesagt, dass wir während meiner Präsidentschaft nicht foltern werden."
Saturday, January 10, 2009
Dick Cheney: Ein hoffnungsloser Fall
In seinen letzten Tage als Vize-Präsident scheint Dick Cheney noch einmal auf einen Werbefeldzug für die gescheiterte Bush-Regierung zu gehen. Der 67-Jährige (Spitznahme: Darth Vader aus der Kultserie Star Wars, Foto) kann nicht erkennen, dass Waterboarding und andere Folter von Gefangenen gesetzeswidrig sein sollte. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP erklärte Cheney: "Ich habe keinen Grund zu glauben, dass irgend jemand bei den Geheimdiensten etwas Illegales getan haben könnte."Thursday, January 8, 2009
Australiens Howard schickte Obama ins Hotel
Howard gilt als enger Freund von Bush und hat ihn vor allem ihm Irak-Krieg unterstützt. Öffentlich kritisierte der 69-Jährige Obamas Forderung nach einem Abzug von US-Truppen aus dem Zweistromland. „Das würde einer Niederlage der USA und einem Sieg der Terroristen gleichkommen“, attackierte Howard den Bush Nachfolger. Bei allen Dementis vor allem von Laura Bush ("die Presse macht aus keiner Geschichte eine Geschichte"), es dürfte Bush ein Vergnügen gewesen sein, seinen Kumpel Howard im Blair House unterzubringen und Obama abzusagen.
Am 15. Januar darf die Obama Familie dann aus dem Hotel ins Gästehaus der US-Regierung ziehen. Howard ist dann schon wieder Down-Under.
Wednesday, January 7, 2009
Das Foto des Tages
Präsidenten-Treffen im White House: George H. W. Bush, Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton und Jimmy Carter (v.l.)