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Saturday, February 21, 2009

Socks im siebten Katenhimmel

Amerikas Katzenfreunde trauern. Socks, die White House Katze ist tot. Der vierbeinige Schnurrer von Bill, Hillary und vor allem Chelsea Clinton, ist im hohen Alter von 18 Jahren an Krebs gestorben. Die schwarz-weiße Katze lebte seit dem Auszug der Clinton aus dem Regierungssitz im Jahr 2001 bei der White House Sekretärin Betty Currie in Maryland.

Die Bekanntmachung zum Tod des Schmusetiers klang dabei wie nach dem Ableben eines Staatsmannes: „Socks ist tot. Sie hat uns und unserer Tochter Chelsea viel Freude gemacht. Wir sind dankbar für diese Erinnerungen. Wir danken Betty Currie für ihre Pflege“, hieß es in einer Mitteilung der Bill Clinton Stiftung.

Clintons Tochter Chelsea liebte das Tier über alles. Und das schon zu Zeiten als ihr Vater noch Gouverneur von Arkansas war. Von dort zog Socks (den Namen bekam sie wegen ihrer weißen Pfoten) mit den Clintons ins White House, wo sie zunächst zumindest als alleinherrschendes Haustier ein gutes Leben hatte.

Erst als Bill sich einen Hund, einen Retriever namens Buddy, zulegte, ging es mit dem lockeren Leben zu Ende. Socks und Buddy haben sich nie richtig verstanden. Dennoch veröffentlichte First Lady Hillary Clinton 1998 eine Buch „Dear Socks, Dear Buddy“, in dem Briefe von Kindern an die White House Tiere abgedruckt wurden.

Monday, February 16, 2009

Präsident 42 lobt Präsident 44

Ehre für Präsident Barack Obama. Sein demokratischer Vorgänger im White House, Bill Clinton, hat den 47-Jährigen in einem Interview mit dem TV-Sender NBC gelobt. „Er hat wirklich einen guten Star hingelegt.“ Er hätte es kaum besser machen können.

Gegenüber der Today-Show (Foto) erklärte Clinton, dass Obama ein sehr gutes Wirtschafts-Team um sich versammelt habe. Viel Lob gab es auch für das 787 Milliarden Dollar Stimulierungs-Programm für die US-Wirtschaft. „Das ist ein gutes Paket. Es wird für uns alle eine Brücke sein über sehr schwieriges Gewässer.“

Kritik übte Clinton an den Republikanern, die in einem „Automatismus“ gegen Obama gestimmt hätten. Der 42. Präsident fragte, was sie denn gemacht hätten und erklärte „Obama ist nicht verantwortlich für die Finanzkrise“.

Clinton galt während des Wahlkampfes nicht nur wegen der Kandidatur seiner Frau Hillary als Gegner von Obama. Mittlerweile scheinen die beiden ihre Differenzen aber ausgeräumt zu haben

Wednesday, January 21, 2009

Angekommen: Das erste Bild von Präsident Barack Obama im Oval Office

Stabschef Rahm Emanuel und Präsident Obama im Oval Office

Barack Obama ist angekommen. Gegen 8:35 Uhr hat der 44. Präsident der USA zum ersten Mal als Präsident im Sessel des Oval Office Platz genommen. Obama wollte zunächst zehn Minuten nur für sich allein sein, bevor sein Stabschef Rahm Emanuel (Foto) mit ihm den Terminplan des ersten Tages durchgehen konnte. Michelle Obama kam um 9:10 Uhr zum ersten Mal in das "Zentrum der Macht" im White House und sagte "hallo".

Obamas erster Gang als Präsident führte ihn um 10:00 Uhr zu einem Gottesdienst in die Washington National Cathedral, wo er zusammen mit seiner Frau Michelle Obama, Vize-Präsident Joe Biden und Frau Jill Biden sowie Bill und Hillary Clinton (Foto) in der ersten Reihe sah. Danach ging es zurück an die Arbeit ins White House.

Sunday, January 18, 2009

Umfrage: 93 Prozent der US-Bürger erwarten Großes von Präsident Barack Obama

Obama Superman. Ein Präsident, der die Probleme des Landes anpackt und löst. So ungefähr stellen sich die Amerikaner ihren neuen Commander-in-Chief vor. Ein Zauberer, ein Wundermann. Der Optimismus im Land ist groß – die Erwartungen gigantisch.

Nach der jüngsten Umfrage der Nachrichtenagentur AP und des Marktforschungs-Unternehmen GfK sagen 65 Prozent der US-Bürger voraus, dass Obama ein „überdurchschnittlicher“ Präsident sein wird. 28 Prozent glauben gar er wird „überragend“ sein. Kurz: 93 Prozent haben noch vor seiner ersten Amtshandlung sehr hohe Erwartungen und ein noch höheres Vertrauen in Barack Obama.

Bei George W. Bush hatten die Amerikaner bei dessen Amtsantritt schon große Zweifel an ihrer Wahl. Nur eine Minderheit von 47 Prozent traute ihm eine „überdurchschnittliche“ Präsidentschaft zu. Bei Bill Clinton war es da mit 56 Prozent zumindest eine leichte Mehrheit.

Die AP/GfK Umfrage, die vom 9.-14. Januar durchgeführt wurde, hat eine Fehlerquote von 3,1 Prozent.

Wednesday, January 7, 2009

Das Foto des Tages

Präsidenten-Treffen im White House: George H. W. Bush, Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton und Jimmy Carter (v.l.)

Der amtierende Commander-in-Chief George W. Bush hatte zu einem gemeinsamen Essen geladen und alle noch lebenden Präsidenten des Landes kamen. Es war ein wahres überparteiliches Treffen zwischen Republikanern und Demokraten (letztere waren mit drei zu zwei in der Mehrheit). Es lief auch alles sehr harmonisch ab. Freundliche Worte wurden gewechselt, es gab viel zu Lachen und keiner kritisierte den anderen. Im Gegenteil: George W. Bush wünschte dem künftigen Präsidenten Barack Obama, dass er "Erfolg haben werde". Und Obama? Der bedankte sich artig und freute sich "über jeglichen Rat der anwesenden Präsidenten".

Monday, January 5, 2009

Und noch ein Bill Clinton Vertrauter: Leon Panetta soll Geheimdienst-Chef werden

Bill Clinton breitet sich weiter aus in der Obama-Regierung. Leon Panetta, Stabschef im White House von Clinton, soll neuer Geheimdienst-Chef werden. Der 70-Jährige gilt - trotz der Kritik am Wahlkampf von Hillary Clinton - noch immer als enger Vertrauter seines Ex-Chefs.

Die Wahl von Panetta als CIA-Chef gilt in Washington als Überraschung. Sie zeigt, dass Obama einen klaren Schnitt ziehen möchte zwischen ihm und den Geheimdienstpraktiken seines Vorgängers George W. Bush. Folterungen von Gefangenen, so hat zumindest der künftige Präsident angekündigt, soll es während seiner Regierungszeit nicht mehr geben.

Panetta, der frühere Kongressmann von Kalifornien, hat allerdings überhaupt keine Geheimdienst-Erfahrungen und war zuletzt Mitglied der "Iraq Study Group". Er gehört zu den schärfsten Kritikern des Kriegs und hat mehrmals von der Bush-Regierung eine Kehrtwende in der Irak-Politik gefordert. Panetta wird den zurzeit amtierenden CIA-Chef, Air Force General Michael Haydon ersetzen.

Zusammen mit seiner Frau Silvia leitet Panetta zurzeit das "Institute for Public Policy" an der Universität von Kalifornien.

Sunday, December 28, 2008

CNN-Umfrage: Amerika ist erleichtert über das Ende der Bush Präsidentschaft

Amerika kann das Ende von Präsident George W. Bush (Foto) kaum noch abwarten. Nach einer neuen CNN/Opinion Research Umfrage sagen Zweidrittel der US-Bürger, dass der „Abschied von Bush aus dem Amt nicht einen Moment zu früh kommt“. Ein Land atmet auf und ist froh, dass ab dem 20. Januar Barack Obama die Regierung übernehmen wird.

Insgesamt 75 Prozent der 1013 Befragten der repräsentativen Umfrage erklärten, dass sie „erleichtert sind, dass Bush geht“, nur 23 Prozent der US-Bürger sagen, „sie werden Bush vermissen“. Am Ende der Clinton-Ära sagte mit 51 Prozent die Mehrheit der Amerikaner, dass „sie Clinton als ihren Präsidenten vermissen werde“.

Die große Mehrheit von 68 Prozent bezeichnet Bush als „schlechten Präsidenten“, 28 Prozent halten ihn sogar für den „schlechtesten in der Geschichte der USA“. Nur 31 Prozent bezeichnen ihn als „guten Präsidenten’.

33 Prozent der Befragten wünschen sich Bush weiterhin „aktiv in einer öffentlichen Rolle“, bei Clinton waren es 22 Prozent mehr und damit auch hier die Mehrheit.

Auch bei anderen Fragen schneidet Bush in der CNN-Poll sehr schlecht ab. 82 Prozent sagen, dass er „das Land geteilt habe“. Dabei hatte Bush im Wahlkampf 2000 angekündigt, genau das Gegenteil zu tun und das Land zu einen.

Die Zufriedenheit der US-Bürger wie Bush seine Arbeit macht, bleibt auch am Ende seiner acht Amtsjahre sehr niedrig. Nur 27 Prozent sagen, sie seien „mit seinem Job zufrieden“. Das ist laut CNN, „eine der niedrigsten Ergebnisse in der Geschichte der US-Präsidentschaft“.

Saturday, December 6, 2008

Die Barack-Obama-Bill-Clinton-Regierung

Die wichtigsten "Billy-Boys" der Obama-Regierung (von links oben nach unten rechts): Eric Holder (Justiz), Hillary Clinton (Außen), Lawrence Summer (Wirtschaftsrat), Bill Richardson (Wirtschaft/Handel), John Podesta (Transition-Chef), Rahm Emanuel (Stabschef)

Präsident Bill Clinton feiert ein furioses Comeback in der neuen Regierung von Barack Obama. In wichtigen Positionen sitzen Ex-Mitarbeiter, frühere Minister oder Vertraute des einstigen Commander-in-Chief. Angefangen vom Stabschef Rahm Emanuel bis hin zur Außenministerin Hillary Clinton zieht sich die Reihe von Clinton-Vertrauten.

Billy-Boy, so dürfte jetzt schon sicher sein, hat acht Jahre nach dem Ausscheiden aus dem White House wieder großen Einfluss auf die künftige Politik der USA. Die sechs Top-Leute (Fotos) sind dabei nur die Wichtigsten. Mehr als 35 Clinton-Vertraute sind im Transistion-Team involviert. Und viele werden auch im neuen Kabinett wichtige Rollen übernehmen. Bill Clinton, das Comback-Kid" - der 62-Jährige macht seinem legendären Ruf wieder alle Ehre.

Auf die Frage von Reportern an Barack Obama, wo denn in seinem Kabinett nun der "Change", der Wandel sei, erklärte der künftige Präsident leicht gereizt: "Der Wandel kommt in erster Linie von mir."

Sunday, November 30, 2008

Bill Clinton macht den Weg frei für Hillary

Hillary Clinton will Außenministerin werden und Bill Clinton macht für seine Frau endgültig den Weg frei. Der Ex-Präsident hat laut dem Internet-Politikmagazin Politico.com alle neun Forderungen erfüllt, die das Obama Team von dem 62-Jährigen verlangt hatte. Die größte Hürde, die Bill Clinton überspringen musste, war dabei die Preisgabe von mehr als 200.000 Spendern, die seit seinem Auszug aus dem White House für seine Bücherei, seine Aids-Stiftung und für die weltweit arbeitende „Gutmenschen-Organisation „Clinton Global Initiative“ http://www.clintonglobalinitiative.org/ mehrere Millionen Dollar gegeben haben.

Größter Geldgeber ist dabei die saudische Königsfamilie, die der Clinton Foundation allein zehn Millionen Dollar für dessen Präsidenten-Bücherei überwiesen hatte. Clintons gute Verbindungen in die arabische Welt werden als potentieller Interessenskonflikt für Außenministerin Hillary Clinton gesehen.

Doch nicht nur die Spenderliste müsste Bill preisgeben, acht weitere Punkte erfüllte er, um dessen Frau den Weg an die Spitze des State Departments zu ebnen. Das Gerücht, Clinton dürfe künftig keine seiner bis zu einer halben Million Dollar teuren Reden halten, ist und bleibt falsch.

Bill Clintons neun Zugeständnisse:

1. Bill Clinton wird die Namen aller seiner 200.000 Spender bekanntgeben

2. Die Clinton Foundation wird auch künftig alle Spender in einem Jahresbericht veröffentlichen.

3. Die Clinton Global Initiative (CGI) wird separat von der Foundation geführt. Clinton darf aber weiterhin Gastgeber und Gründungs-Chairman der CGI bleiben.

4. Die CGI darf nicht mehr außerhalb der USA (am 2./3. Dezember 2008 in Hongkong wird die letzte im Ausland sein) stattfinden und darf auch keine Sponsorengelder mehr von ausländischen Regierungen annehmen.

5. Clinton darf weiterhin Teilnehmer an der CGI einladen und eine Registrierungs-Gebühr verlangen. Er darf allerdings um keine Sponsorengelder mehr „betteln“.

6. Clinton darf weiterhin für seine HIV/Aids Initiative die bereits zugesagte Hilfe auch von ausländischen Regierungen annehmen. Werden die Zusagen allerdings erhöht oder kommen neue hinzu, müssen sie auf mögliche Interessenkonflikte für Hillary Clinton überprüft werden.

7. Das gleiche wie in Punkt sechs erwähnt gilt auch für die CGI und andere Clinton Foundations.

8. Clinton darf weiterhin privat arbeiten (Reden halten, Bücher schreiben etc.). Er muss seine Arbeit aber mit dem Außenministerium und mit dem White House absprechen. Mögliche Interessenskonflikte für Hillary Clinton, die durch diese Arbeit auftreten könnten, müssen ausgeräumt werden.

9. Während der Amtszeit von Hillary Clinton als Außenministerin wird Bill Clinton all seine Beratertätigkeiten künftig mit dem State Department und White House absprechen müssen.

Saturday, November 22, 2008

Mister President: I Beg Your Pardon

Es ist eine alte Tradition und es löst immer wieder heftige Diskussionen aus: Gnadengesuche. Jedes Mal wenn ein Präsident aus dem Amt scheidet, kann er sich vor Bittbriefen verurteilter Krimineller kaum retten. Das war bei Bill Clinton im Jahr 2000 so und ist auch bei George W. Bush nicht anders. 58 Tage haben die Gauner der Nation noch Zeit, den Präsidenten, der die Macht hat, Kriminelle von ihren Urteilen "freizusprechen", um Gnade zu bitten.

Insgesamt 157 Verurteilte hat George W. Bush in seiner achtjährigen Amtszeit bisher „begnadigt“. Nicht viele, im Vergleich zu seinem Vorgänger Bill Clinton. Der Demokrat hatte insgesamt 456 Personen, davon allein 140 in den letzten Tagen seiner Präsidentschaft, ein „Pardon“ gegeben. Unter ihnen war auch der in die Schweiz geflüchtete Wall Street Betrüger Mark Rich.

Präsident Bush (Foto) hat allein im vergangenen Monat 550 Gnadengesuche, plus etwa 60 im November erhalten, die er bis zum Ausscheiden durchschauen muss. Unter den Bittbriefen ist auch der „US-Taliban“ John Walker Lindh, der wegen Unterstützung der Terrorgruppe Al Kaida 20 Jahre im Gefängnis absitzen muss. Seine Chancen auf Gnade werden als geringer als Null eingestuft.

Generell gilt der 62-jährige Bush als kein großer Freund von „Pardons“. Dennoch, einige verurteilte Kriminelle können mit seinem „Freispruch“ rechnen. Ganz oben auf der Liste steht dabei Lewis „Scooter“ Libby (Foto l.) einer seiner engsten Vertrauten.

Der frühere Stabschef von Vize-Präsident Dick Cheney wurde wegen Falschaussage im Outing-Skandal von CIA Agentin Valerie Plame verurteilt. Bush hatte schon seine Gefängnisstrafe in eine Bewährungsstrafe geändert. Libby gilt als Top-Kandidat für ein „Pardon“, auch wenn er offiziell noch kein Gnadengesuch eingereicht haben soll.

Gute Chancen hat aber auch der so genannte Junk-Bond-König der Wall Street Michael Milken, der 1990 wegen Betruges verurteilt und 1993 bereits aus dem Gefängnis entlassen wurde. Und auch die Sprinterin und einstige Olympiasiegerin Marion Jones, die wegen Falschaussage im Doping-Skandal verurteilt wurde, hofft auf die Gnade des scheidenden Präsidenten. Unter den Kandidaten ist auch der gerade wegen Korruption verurteilte und seit Donnerstag Ex-Senator aus Alaska, Ted Stevens. Der 84-Jährige hat gute Chancen auf eine Begnadigung (Foto u.: Milken, Jones, Stevens von links).


Nicht mehr als vielleicht eine kleine Hoffnung auf Bush können dagegen Amerikas Hausfrau Nummer eins, Martha Stewart (Foto, verurteilt wegen Börsen-Insidergeschäften), und die beiden Enron-Verbrecher Jeffrey Skilling und Andrew Fastow (Foto: Fastow, Skilling v.l., verurteilt wegen diverser Verbrechen im Fall der Enron-Pleite) haben. Die beiden letzteren hätten aber mindestens das Bill-Clinton-Mark-Rich-Skandal-Niveau und würden George W. Bush wie seinen Vorgänger in arge Erklärungsnöte bringen.

Friday, November 21, 2008

Obama Töchter gehen auf eine Privatschule - Jahresgebühren für beide: 58.000 Dollar

Und noch eine wichtige Entscheidung für Barack Obama am Freitag: Nach der Vergabe des wohl schwierigsten Postens seiner künftigen Regierung, dem Finanzressort, klärte der President Elect auch eine wichtige private Frage: Auf welche Schule gehen künftig seine Töchter Malia und Sasha? Die Entscheidung fällte letztendlich aber nicht der Commander-in-Chief, sondern die „Mother-in-Chief“, Michelle Obama: Malia und Sasha werden in Washington auf die private Sidwell Friends School (Foto) gehen.

Die von Quäkern geführte Lehranstalt liegt nur wenige Autominuten vom White House entfernt, hat einen sehr guten Ruf und Erfahrung mit Politikerkindern. Al Gore III, Sohn von Vize-Präsident Al Gore und Chelsea Clinton drückten hier bereits die Schulbank. Und auch die Enkelkinder von Obamas Vize, Joe Biden, werden zurzeit auf Sidwell Friends unterrichtet.

Die Privatschule hat dabei zwei Gebäude, eins für die Schüler der fünften bis 12. Klasse und eins für Kindergarten bis 4. Klasse. Malia (10) geht gerade in die 5., Sasha (7) in die zweite Klasse. Die Jahresgebühren für die beiden betragen insgesamt 57.884 Dollar, wobei Malia 1000 Dollar teuerer ist als die kleinere Schwester. Bei einem Präsidentengehalt von 400.000 Dollar im Jahr sollten sich das die Obamas leisten können.

Wednesday, November 19, 2008

Neues vom künftigen Obama-Kabinett

President Elect Barack Obama lässt sich Zeit bei der Vergabe der drei wichtigsten Kabinetts-Posten, Außen, Finanzen und Verteidigung. Der 47-Jährige besetzt erst einmal die "unteren" Ministerränge. Aber der Reihe nach.

Hillary Clinton zögert noch immer bei ihrer Entscheidung über das Angebot, künftige Secretary of State zu werden. Bill Clinton hat angekündigt, alles für seine Frau zu tun und ihr nicht im Wege zu stehen. Für den schwierigen Finanz-Job dagegen gibt es bisher nur Anwärter. Und bei der Verteidigung haben sich Obama-Vertraute am Mittwoch zum ersten Mal persönlich mit Amtsinhaber Robert Gates getroffen.

Der Republikaner Gates soll bleiben, müsste aber seinen Kurs in der Irak-Politik ändern. Obama will den Krieg beenden und die US-Truppen abziehen. Kein leichter Kursschwenk für Gates, der von George W. Bush für den gescheiterten Donald Rumsfeld in die Regierung geholt wurde. Außerdem: Viele Demokraten wünschen sich eigentlich einen neuen Pentagon-Chef.

Vergeben dürfte dagegen der Posten des Gesundheitsministers sein. Wie CNN berichtet, hat Obama seinem Vertrauten, Tom Daschle (Foto), den Job angeboten. Der einstige Mehrheitsführer der Demokraten im Senat soll bereits angenommen haben.

Der 60-jährige Daschle aus dem Bundesstaat South Dakota und kein "Buddy von Bill Clinton" übernimmt eine schwierige Aufgabe. Er soll die von Obama angekündigte Gesundheits-Reform durchführen und Millionen von Amerikanern endlich Zugang zu einer bezahlbaren Krankenversicherung ermöglichen.

Etwa 45,6 Millionen US-Bürger, darunter 8,1 Millionen Kinder, haben keine entsprechende Versicherung. Es ist ein Mammutprojekt, an dem sich zuvor diverse Politiker – unter anderem Hillary Clinton während der Präsidentschaft ihres Mannes – versucht haben und letztendlich gescheitert sind.

Weitere Entscheidungen: Janet Napolitano (Foto l.), Gouveneurin von Arizona und während des Wahlkampfes als Vize-Präsidentin unter Barack Obama im Gespräch, soll das Heimatschutz-Ministerium (Homeland Security) leiten.

Und Penny Pritzker (Foto r.), bisher zuständig für die Finanzen des Obama Wahkampfes, soll in der kommenden Regierung den Posten der Wirtschaftsministerin übernehmen. Mit Geld kennt sich die Frau aus Chicago aus: Die 49-Jährige (Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar)gehört zum Pritzker Clan, der seit Jahren auf der Forbes-Liste zu den reichsten Familien des Landes gezählt wird. Pritzker besitzt unter anderem die Hyatt Hotelgruppe.

Tuesday, November 18, 2008

Back to the Future

President Elect Barack Obama hat die Wahl mit seinem Versprechen nach „Change“, also einem Wandel in der Politik des Präsidenten und in Washington, gewonnen. Zwei Wochen nach seinem Wahlsieg bekommt das Wort eine völlig neue Bedeutung. Change? Ja. Besser aber „Change Back“ und zwar in die Jahre der erfolgreichen Präsidentschaft von Bill Clinton.

Neues Indiz dieses „Wandels in die Vergangenheit“: Eric Holder (Foto), stellvertretender Justizminister unter Bill Clinton, soll in der neuen Obama-Regierung Amerikas oberster Sheriff werden. Der 57-Jährige wäre zugleich der erste schwarze Justizminister in der Geschichte des Landes. Brisant allerdings: Holder gilt als sehr loyal gegenüber seinem früheren Boss. Er hat 2001 sogar das umstrittene Gnadengesuch von Bill Clinton für den in die Schweiz geflüchteten US-Finanzgauners Mark Rich unterstützt.

Noch ein Clinton Vertrauter! Insgesamt 36 „Billy-Boys“ sitzen bereits im Transition-Team von Barack Obama. Die Top-Leute: Sein Stabschef, Rahm Emanuel, kommt aus der Clinton Administration. Vize-Präsident Al Gore sollte Umwelt-Zar werden, hat aber eine Beteiligung an der neuen Regierung bisher zumindest abgelehnt. Und Hillary Clinton wird vermutlich neue Außenministerin. Größtes Hindernis für ihre Nominierung ist pikanterweise ihr Mann Bill.

Hintergrund: Der Ex-Präsident bekommt durch seine erfolgreiche Organisation Clinton Global Initiative weltweit unter anderem von Staatschefs anderer Länder Spenden in Millionenhöhe. Der 62-Jährige könnte dadurch für Hillary als oberste Diplomatin der USA einen Interessenskonflikt verursachen. Der zweiter Knackpunkt ist Hillarys Schuldenberg aus dem Wahlkampf von noch immer 7,6 Millionen Dollar. Kann sie als Secretary of State weiterhin Spenden sammeln, um ihre Miesen abzubezahlen?

Doch diese offensichtlichen Probleme dürften letztendlich – wenn Hillary wirklich will – kein Hindernis darstellen. Eine Entscheidung wird Ende der Woche erwartet. Und dann heißt es vermutlich erneut: Back to Future.

Noch mehr Clinton-Vertraute sollte Obama dann jedoch nicht mehr in sein Team holen. Ansonsten wirkt seine Botschaft von "Change" eher lächerlich.

Friday, November 14, 2008

Hillary Clinton Comeback?

Es wäre die erste wirkliche Überraschung in der Besetzung des neuen Kabinetts: Hillary Clinton (Foto) soll Außenministerin in der Regierung von Barack Obama werden. Das berichteten am späten Donnerstagabend übereinstimmend die drei US-TV-Nachrichtenkanäle CNN, NBC und ABC. Nach neuesten und bestätigten Berichten hat Hillary Obama bereits am Donnerstag in Chicago getroffen, um mit ihm über eine mögliche Beteiligung in dessen Regierung zu sprechen. Dabei soll es auch um den Posten der Außerministerin gegangen sein.

Kurz nach dem Wahlsieg von Obama spielte Hillary Clinton bei den Spekulationen um den künftigen „Secretary of State“ eigentlich keine Rolle mehr. John Kerry, der für sich selbst heftigst Werbung macht, wollte den Job und galt auch als aussichtsreicher Kandidat. Dazu kamen New Mexico Gouverneur Bill Richardson sowie der Republikaner Chuck Hagel.

Obama allerdings soll mit den Kandidaten für das wichtige Außenamt nicht zufrieden gewesen sein. Und da er einige ehemalige Bill Clinton Vertraute, allen voran seinen Stabschef Rahm Emanuel, um sich geschahrt hat, war der Gedanke an Hillary fast schon eine logische Reaktion.

Die Nominierung von Hillary Clinton zur Außenministerin wäre jedoch eine kleine Sensation. Hatten sich Obama und Hillary in den Vorwahlen nicht bis aufs Messer und bis zum fast bitteren Ende bekämpft? Und war Hillary als mögliche Vize-Präsidentin nicht inakzeptabel für Obama? Und was ist mit Bill Clinton? Erst ein erbitterter Gegner von Obama, dann ein eher widerwilliger Helfer gegen John McCain. Sind jetzt alle wieder Freunde? Oder ist es ein Dankeschön an Hillary, die für Obama engagiert Wahlkampf gemacht hat. Oder ist gar Hillary die beste Wahl?

Man darf gespannt sein, auf die erste wichtige Entscheidung von President Elect Barack Obama.

Tuesday, November 4, 2008

Die Spannung steigt

18:00 Uhr (MEZ 24:00 Uhr): In Teilen von Indiana und Kentucky schließen die ersten Wahllokale.

Kentucky (8 Wahlmänner) ist traditionell eine Hochburg der Republikaner. Der Bundesstaat wählt aber einen Demokraten, wenn er aus dem Süden der USA stammt, wie zuletzt zwei Mal Bill Clinton (kommt aus Arkansas) 1992 und 1996. Die letzten Umfragen sehen allerdings McCain mit 60 zu 40 Prozent deutlich vorne.

Indiana (11 Wahlmänner) ist ebenfalls eine Hochburg der GOP. Zuletzt konnte Lyndon B. Johnson den Bundesstaat 1964 als Demokrat für sich gewinnen. Indiana könnte heute Abend aber kippen. Obama und McCain liegen gleich auf.

Gewinnt Obama Indiana könnte das ein Zeichen für einen Erdrutsch-Sieg für den Demokraten sein.

Sunday, October 12, 2008

Die Clintons gemeinsam für Obama

Seit den Primaries hat es dieses Bild nicht mehr gegeben: Bill und Hillary Clinton gemeinsam im Wahlkampf. Doch am Sonntag in Pennsylvania galt der Einsatz nicht der 60-jährigen Hillary, sondern ganz dem Präsidentschafts-Kandidaten der Demokraten, Barack Obama.

Gemeinsam mit Joe Biden forderten die Clintons (Foto) am Sonntag in Scranton (Heimatstadt von Biden und etwas mehr als zwei Autostunden nördlich von Philadelphia entfernt) die US-Bürger auf, alles zu tun, damit Obama am 4. November zum Präsidenten gewählt wird.

Hillary zeigte sich vor den etwa 6000 Anhänger der Demokraten optimistisch: „Wenn Barack Pennsylvania gewinnt, ist kein Halten mehr auf dem Weg ins White House.“ Obama hat gegenüber seinem Rivalen John McCain zurzeit eine solide und scheinbar sichere Führung von mehr als zehn Prozent

Hillary hatte Obama während der Vorwahlen in Pennsylvania mit mehr als zehn Prozent geschlagen. Damals gab es Zweifel an der „Wählbarkeit“ von Obama, da er vor allem die Arbeiter und Angestellten nicht gewinnen konnte.

Thursday, September 25, 2008

Kehrtwende: Hillary glaubt an Obama

Während der Vorwahlen war Hillary Clinton nicht so überzeugt von Barack Obama. "Er kann nicht gewinnen", appellierte sie an die Demokraten und vor allem an New Mexicos Gouverneur Bill Richardson. Der saß zwar mit seinem "Freund Bill" Clinton vor dem Fernseher beim Superbowl, wollte aber dennoch nicht Hillary, sondern Obama unterstützen. Daran konnte auch Hillarys dramatischer Obama-ist-ein-Looser-Appell nichts ändern. Richardson setzte auf Obama und Hillary verlor bei den Vorwahlen einen ihrer wichtigsten Unterstützer.

Bis vor wenigen Wochen soll die einstige First Lady immer noch fest davon überzeugt gewesen sein, dass der 47-jährige Obama die Präsidentschafts-Wahlen nicht gewinnen kann. Das scheint sich jetzt geändert zu haben. "Ich habe keinen Zweifel daran, dass Barack der nächste Präsident sein wird", erklärte die 60-Jährige in einem Interview mit CBS. "Er wird gewinnen." Ihre Anhänger konnte sie allerdings noch nicht vollständig davon überzeugen. Erst 58 Prozent der ehemaligen Hillary-Unterstützer wollen bei den Wahlen mit Sicherheit für Obama stimmen.

Obama kann damit voll auf den Optimismus der Clintons setzen. Vor wenigen Wochen erklärte bereits Bill: "Obama wird gewinnen. Er wird sogar sehr hoch gewinnen." Die Anhänger des möglicherweise ersten schwarzen Präsidenten in der Geschichte der USA werden es mit Freude hören. Und auch die jüngsten Umfragen scheinen der Clinton-Überzeugung zu folgen. In allem Polls liegt Obama teilweise deutlich vor seinem Rivalen McCain.

Wednesday, September 24, 2008

Das Gutmenschen-Treffen

Bill Clinton hatte gerufen und alle kamen. Und das für einen guten Zweck. Zum vierten Mal haben sich in New York die Teilnehmer der „Clinton Global Initiative (CGI)“ getroffen, um vor allem den Ärmsten der Welt zu helfen. Eine Gutmenschen-Veranstaltung im positivsten Sinne. Ein Treffen, auf dem nicht nur geredet, sondern gehandelt wird. (Foto: Bill Clinton bei seiner CGI-Eröffnugnsrede)

Mehr als 60 Staatsmänner, etwa 100 Wirtschaftsbosse, fünf Friedensnobelpreisträger und andere Wohltäter aus aller Welt haben sich bis zum Freitag zu dem CGI-Meeting im Sheraton Hotel angekündigt. Die Bekanntesten unter ihnen: Muhammad Ali, Lance Armstrong, Bono, Bill Gates, Bob Geldorf, Wyclef Jean, Ashley Judd und Barbra Streisand.

Den CGI-Auftakt machte am Mittwoch eine Diskussionsrunde unter Leitung von Bill Clinton. Im Panel saßen unter anderem Königin Rania von Jordanien („wir brauchen nur elf Milliarden Dollar, um weltweit alle Kinder in Schulen zu unterrichten), Al Gore („in Sachen Umwelt verliert die Menschheit an Boden, wir verlieren ziemlich schlimm“) und Bono (Foto: Bono mit Al Gore).
Der U2-Frontsänger und langjähriger Streiter für Afrika und die Ärmsten der Welt, erklärte: „Ich finde es extraordinär, dass für die Finanzkrise an der Wall Street ein Rettungspaket von 700 Milliarden Dollar aufgelegt wird, die G-8 Ländern aber nicht in der Lage sind, 25 Milliarden Dollar für 25.000 Kinder auszugeben, die jeden Tag an Krankheiten sterben, an denen sie nicht sterben müssten.“

Wie erfolgreich die CGI ist, zeigt, dass der 42. US-Präsident Bill Clinton in den vergangenen vier Jahren von den Teilnehmern „Spendenversprechen von mehr als 30 Milliarden Dollar“ erhalten hat. Mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern konnten davon direkt profitierten.

Thursday, September 11, 2008

"Frauenversteher" Bill Clinton muss helfen

Bill Clinton und Barack Obama bei einem Treffen in New York am Donnerstag

Das Phänomen Sarah Palin macht die Demokraten zunehmend nervös. Sie finden keine passende Antwort auf den neuen Star im US-Wahlkampf. Und es sind nur noch 54 Tage bis zum Urnengang. In Umfragen in kritischen Swing States wie Pennsylvania und Ohio bröckelt die Mehrheit für Barack Obama. Und auch national kann das Ticket McCain/Palin seine überraschende Führung halten.
Und was macht Obamas Vize-Kandidat Joe Biden? Der stolpert unglücklich von einem politischen Fettnäpfchen ins andere. Erst erklärte der 66-Jährige, Hillary Clinton wäre vielleicht die bessere Wahl als Vize gewesen, dann fordert er bei einer Wahlveranstaltung in Columbia (Missouri) Senator Chuck Graham auf, sich dem Publikum zu zeigen und aufzustehen (der 43-jährige Politiker sitzt allerdings im Rollstuhl). Biden ist zurzeit keine Hilfe, eher ein Hindernis.

In seiner Verzweiflung suchte Obama am Donnerstag Rat bei Ex-Präsident Bill Clinton. Der hatte ihn während der Vorwahlen heftig kritisiert und war auch noch nach der Entscheidung für Obama lange Zeit ziemlich stinkig, weil Hillary nicht gewonnen hatte. Doch das schien zumindest am Donnerstag nur noch ein Randthema. Bei einem zwei Stunden Mittagessen (Sandwiches, Pizza und Salat) in New York ging es um etwas ganz anderes. Obama suchte bei „Frauenversteher“ Clinton Hilfe im Kampf gegen Sarah Palin.

Welche Strategie Clinton vorgeschlagen hat, verrieten die beiden nach dem Lunch nicht. Der 62-Jährige setzt offenbar auf Gelassenheit. Denn bei einem ist sich Clinton ganz sicher: „Ich sage voraus, dass Barack Obama die Wahlen gewinnen wird, er wird sie sogar locker gewinnen.“ Obama, sichtlich frustriert über den aktuellen Verlauf des Wahlkampfes, nahm Clintons Optimismus als Aufmunterung. „Die Prognose kommt jetzt vom Präsidenten der USA. Und der versteht eine Menge von Politik.”

Und damit Obama auch wirklich gewinnt, soll Bill Clinton jetzt verstärkt Wahlkampf für ihn machen. Erster Termin ist Florida am 29. September. „Ich werde alles tun, was er will“, erklärte Clinton. Und Obama ergänzte: „Wir haben Arbeit für ihn.”

Wednesday, August 27, 2008

Bill Clinton: "Barack Obama hat das Zeug zum Präsidenten"

Bill Clinton bei seiner Rede auf der Democratic Convention

Er war der große Unsicherheits-Faktor für Barack Obama auf dem Parteitag der Demokraten in Denver - Bill Clinton Die Frage war: Stellt sich der 42. Präsident der USA voll hinter seinen möglichen demokratischen Nachfolger im White House oder lässt er auch nur den geringsten Zweifel an dem Kandidaten und bietet damit den Republikanern neue Angriffpunkte gegen den 47-Jährigen. Immerhin hatte Bill Clinton während der Vorwahlen Obama als das "größte Märchen, was er je gehört hatte", verspottet?
Doch der 62-Jährige zeigte Partei-Disziplin, auch wenn es ihm schwergefallen sein musste. Vergessen schien sein Ärger über die Niederlage von Hillary, vergessen auch seine Verbitterung über die Angriffe gegen ihn während der Vorwahlen - zumindest für die knapp 20 Minuten, die seine Rede dauerte. "Obama hat das Zeug zum Präsidenten", lobte Clinton. Oder: "Obama wird Amerikas Ansehen in der Welt wieder herstellen". Oder: "Obama ist auf der richtigen Seite der Geschichte." Mehr war an Unterstützung von Bill Clinton für den Kandidaten der Demokraten kaum zu erwarten. Oder doch?
Dass es Spannungen zwischen den beiden gibt, steht außer Zweifel. Das zeigt auch eine Geste, die kaum deutlicher sein könnte: Bill Clinton will nicht bei der offiziellen Nominierung von Obama und dessen Rede im vollbesetzten Mile High Football Stadium (76.000 Zuschauer) am Donnerstag dabei sein. Offizielle Begründung: Termin-Schwierigkeiten. Bill Clinton reist, wie auch der frühere Chairman der Demokraten und Hillary Wahlkampfmanager, Terry McAuliffe, vor dem Höhepunkt des Parteitages aus Denver ab.
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