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Sunday, January 25, 2009

Die Inauguration: Aus dem All betrachtet


Die Inauguration von Barack Obama aus dem All betrachtet. GeoEye Image hatte die Satelliten-Aufnahme aus einer Höhe von 680 Kilometern exklusiv für CNN gemacht. Rechts (hellblau) ist das Capitol zu erkennen, wo Obama den Amtseid ablegte. Die schwarzen Punkte, die davor zu sehen sind sowie die großen schwarzen Kreise, die sich durch die Mitte auf der Washington Mall ziehen, sind zusammen die mehr als eine Million Menschen, die die Inauguration vor dem Capitol live und vor Ort verfolgten.

Saturday, January 24, 2009

Hinter den Kulissen der Geschichte

Es sind Bilder, die sonst keiner machen durfte: Ungestellt, überraschend, intim und sehr persönlich. Die Fotografin Callie Shell hatte am Tag der Inauguration von Präsident Barack Obama die Möglichkeit, hinter die Kulissen dieses geschichtsträchtigen Tages zu schauen. Es sind Aufnahmen, die für sich selbst sprechen. Eine Auswahl der Bilder von Shell, ergänzt mit Fotos des neuen, offiziellen White House Fotografen Pete Souza:

Ein letzter Kleidercheck kurz vor der Inauguration: Sitzt alles perfekt, Jackett, Krawatte, Hemd?

Eine letzte Generalprobe: Barack und Michelle Obama üben noch einmal den Eid - linke Hand flach auf die Bibel, rechte Hand heben. Im Hintergrund, Schwiegermutter Marian Robinson (mit rotem Schal)

Michelle und Barack Obama: Ein letzter tiefer Blick in die Augen, jetzt kann es losgehen

Im Capitol, kurz vor dem Gang zur Inauguration: Präsident Nummer 43, George W. Bush, und die neue Nummer 44, Barack Obama

Barack Obama: Noch einmal tief durchatmen und den Moment genießen: Die letzten Sekunden vor dem Gang durch die Halle des Capitols nach Draußen

Und los geht's: Barack Obama kurz vor seinem historischen Auftritt

Geschafft: Barack und Michelle Obama sowie Joe und Jill Biden winken dem im Helikopter "Executive One" davon fliegenden Ex-Präsidenten George W. Bush

Ein letztes Foto von Tochter Malia. Dann kann der Tanz endlich losgehen. Tochter Sasha jubelt und scheint selbst in Partylaune. Die Kids jedoch bleiben Zuhause im White House und dürfen Filme schauen

Im Lastenaufzug zum ersten Inauguration Ball. Präsident Obama hängt seiner fröstelnden Frau Michelle das Jackett über. Auf insgesamt zehn Bällen werden sie an diesem Abend erscheinen und das Tanzbein schwingen.

Die Party ist over: Es ist etwa 2:00 Uhr morgens als Präsident Obama im White House Aufzug in seine privaten Gemächer fährt. Bis 1:00 Uhr hatte er mit der neuen First Lady, Michelle Obama, getanzt. Nach ihrer Rückkehr ins White House nahmen die beiden noch einen letzten Absacker mit der Familie und engsten Freunden. Um 8:35 wird Obama an diesem Morgen zum ersten im Oval Office Platz nehmen, zehn Minuten Zeit will er für sich allein, um den Augeblick genießen zu können. Dann kommt sein Stabschef Rahm Emanuel und die Arbeit beginnt. Die Zeit des Feierns ist erst einmal vorbei.


Wednesday, January 21, 2009

Die Unterschrift des neuen Präsidenten

Kurz nach seiner Inauguration unterzeichnete der 47-jährige Barack Obama im Capitol in Washington mit dieser Unterschrift die Bekanntmachung seiner eigenen Präsidentschaft.

Tuesday, January 20, 2009

Ein historischer Moment in Bilder


Illustration: Die Inauguration in Washington

Barack Obama ist der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Mehr als eine Million Menschen verfolgten vor Ort in Washington vor dem Capitol und in der Mall die Vereidigung des 44. Präsidenten der USA. Kurz nach 12:00 Uhr Ortszeit war der historische Moment vollbracht.

Barack Obama schwor mit der linken Hand auf einer alten Bibel seines Vorbildes, Abraham Lincoln, seinen Amtseid. Er ist der erste schwarze Präsident in der Geschichte der USA.

Eine Bilderauswahl:



Die Vereidigung von Barack Obama: Der Oberste Richter der USA, John Roberts, verspricht sich beim Vorsagen des nur 34 Worte langen Amtseides und bringt damit den neuen Präsidenten durcheinander. Den peinlichen Fehler nimmt Roberts später auf seine Kappe, es wirkt aber, als ob Obama vor Aufregung den Amtseid vergesse habe.



Die First Kids Malia und Sasha Obama sowie die neue Grandma (Babysitter)-in-Chief, Obamas Schwiegermutter Marian Robinson. Die Oma wird zumindest in der ersten Zeit mit ins White House einziehen


Mehr als eine Million Menschen verfolgen die Inauguration vor dem Capitol live


Vize-Präsident Joe Biden und Frau Jill Biden sowie Michelle und Barack Obama winken auf den Stufen des Capitols dem in Executive One Helikopter davon fliegenden Ex-Präsidenten George W. Bush und First Lady Laura Bush



Geschafft: First Lady Michelle Obama und Präsident Barack Obama nach der Vereidigung auf den Stufen des Capitols in Washington


Die First Familie bei ihrer Parade über die Pennsylvania Avenue im "The Beast", dem neuen supersicheren Cadillac des Präsidenten


Aus Sicherheitsgründen steigen Präsident Obama und die First Lady nur ab und an aus ihrer gepanzerten Limousine, um den Zehntausenden Zuschauer entlang der Parade zu winken



Wenn alles getan ist: Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama auf einem von mindestens zehn Inauguration-Bällen, auf denen sie tanzen wollten

Monday, January 19, 2009

Die Inauguration in Lego

Einen Tag vor der offiziellen Inauguration von Barack Obama zum 44. Präsidenten der USA, ist die Zeremonie im Legoland in Carlsbad, Kalifornien, bereits über die Bühne gegangen. Die "aktuellen Bilder" der Vereidigung hier:


In Lego: Die Fahrt des neuen Präsidenten der USA, Barack Obama, im offenen Wagen - das wird es aus Sicherheitsgründen am Dienstag nicht geben - zur Inauguration am Capitol in Washington

Nachgebaut mit Kinderspielzeug: Die Vereidigung von Barack Obama vor dem Capitol zum Präsidenten der USA


Nahaufnahme der Vereidigung.

Sunday, January 18, 2009

"Alles ist möglich in Amerika"

Es war ein Fest wie es die Oscars kaum besser machen könnten. Barack Obama rief und Hollywood kam. Die Liste der Stars, die am Sonntag zum Lincoln Memorial in Washington pilgerten und Obama in einem Konzert und Ansprachen zelebrierten hat ein angehender US-Präsident noch nicht toppen können. (Foto r.: Barack und Michelle Obama begrüßen mehrere Hundertausend Gäste der ersten "Big Inauguration Party")
Obama ist nicht nur der Liebling der "normalen" US-Bürger, auch in Hollywood hat der 47-Jährige große und vor allem finanzkräftige Anhänger. (Foto: Sasha, links und Malia Obama, als Hobby-Fotografin, hatten sichtlich Spaß bei der großen Feier)

Die Anzahl der Top-Leute passte dabei auch zum Motto der Rede, die Obama unter den kritischen Augen seines Vorbildes Abraham Lincoln hielt:

"ANYTHING IS POSSIBLE"


Barack Obama bei seiner Rede vor dem Abraham Lincoln Memorial in Washington

Eine Bilder-Show der Inauguaration Party, wie sie die US-Hauptstadt in seiner Geschichte noch nicht gesehen hat. Und das ist nur eine kleine Auswahl:

Hundertausende feierten am Sonntag in Washington den künftigen US-Präsidenten

Pete Seeger, Bruce "The Boss" Springsteen, Beyonce, will.i.am (v.l.)

Sheryl Crow und will.i.am

Bono und "The Edge"

Tom Hanks

Shakira, Stevie Wonder und Usher (v.l.)

Denzel Washington und Golf-Superstar Tiger Woods (v.l.)


Mary J. Blige

Bettye LaVette und Jon Bon Jovi

Wednesday, January 14, 2009

Obama: Ein Liebesbrief an Malia und Sasha

Amerikas Happy First Family: Malia, Michelle, Sasha und Barack Obama (v.l.)

Fünf Tage vor seiner Inauguration als 44. Präsident der USA hat Barack Obama einen offenen Liebesbrief an seine Töchter Malia (10) und Sasha (7) geschrieben. Das emotionale Bekenntnis eines der künftig mächtigsten Männer der Welt soll an diesem Sonntag in der Zeitungsbeilage „Parade“ erscheinen. Am Mittwoch sickerte der Inhalt des Briefes bereits an die Öffentlichkeit durch.

„Ich weiß, dass ihr beide während des Wahlkampfes sehr viel Spaß gehabt hat“, . . . und ihr mehr Fastfood gegessen habt als eure Mutter und ich euch vermutlich erlaubt hätten“, schreibt der 47-jährige Obama in seinem Brief an die Töchter. „Ich weiß aber auch, dass es nicht immer leicht für euch und eure Mutter war.“ Und ganz egal wie gespannt ihr auf euren Hund sein werdet, er kann „nicht die Zeit wieder gutmachen, die wir getrennt von einander waren“.

Parade hatte den künftigen Commander-in-Chief für einem Beitrag angefragt, in dem er verraten sollte, was er sich für seine und alle anderen Kinder wünsche. Obama antwortete in einem sehr emotionalen und für einen Präsidenten einmaligen Liebesbrief, in dem er auch erklärte, warum er „die Familie auf diese Reise“ ins White House mitgenommen habe.

Am Ende des Briefes schreibt Obama an seine Töchter: „Ich bin so stolz auf euch beide. Ich liebe euch mehr als ihr euch je vorstellen könnt. Ich bin jeden Tag dankbar für eure Geduld, Gelassenheit, eure Anmut und für euren Humor, während wir uns jetzt auf unser neues gemeinsames Leben im White House vorbereiten."

Höchste Zeit zum Packen

Der Cartoonist M. Wuerker hat seine eigene Vorstellung wie Präsident Bush und dessen Vize Dick Cheney ihre ganz persönlichen Dinge einpacken. Ob die beiden allerdings einen Hausräumungsverkauf vor dem White House planen, darf eher bezweifelt werden.

Wenige Tage vor seinem Auszug aus dem White House haben Noch-Präsident George W. Bush und First Lady Laura Bush angefangen, ihre letzten persönlichen Dinge einzupacken. Am Inauguration Day von Barack Obama wollen sie in ihr neues Privathaus im texanischen Dallas einziehen.

Am 20. Januar rollen am Amtssitz des US-Präsidenten vermutlich gleich von zwei Seiten die Möbelpacker an. Die einen laden die persönlichen Dinge der Bushs ein - laut White House Sprecherin Dana Perino haben die beiden nicht viele Kisten - die anderen kommen mit den Sachen der Obama Familie. Bushs "Mietvertrag" im White House endet offiziell am 20. Januar.

Es ist ein logistisches Meisterstück: Laut Protokoll soll während der Vereidigungs-Zeremonie der Umzug abgeschlossen werden. Nach der traditionellen Parade und der Vorführung des neuen Präsidenten müssen die Bushs endgültig draußen sein. Denn dann ziehen die Obamas mit ihren persönlichen Sachen ein.

Sunday, January 11, 2009

Inauguration: Das offizielle Poster

Das offizielle Poster zur Inauguration. Entworfen hat es der bekannte Straßenkünstler Shepard Fairey, der Barack Obama in Farben darstellt, die an einen Revolutionär, an Che Guevara erinnern. Die einfache Aussage über dem Poster: "Be the Chance".

Das Poster wird seit diesem Wochenende ganz offiziell vom Inauguration Committee Online Shop http://pic2009.inauguralcollectibles.com/ zum Kauf angeboten. Und zwar zu einem überraschend hohen Preis.

Die einfache Ausgabe des Posters kostet 100 Dollar, ein handsigniertes Exemplar schon 500 Dollar. Wer sich das nicht leisten kann - die Zeiten sind härter geworden - kann das Motiv als T-Shirt (30 Dollar), Anstecknadel (10 Dollar, die einfachere Ausführung gibts schon für zwei Dollar) oder als Karte (drei für fünf Dollar) bekommen.

Barack Obama der Superstar - daran will offenbar jeder verdienen.

Friday, January 9, 2009

Obama und Spiderman: Der Comic

Barack Obama hat ihn als Kind geliebt. Spiderman, der normale Typ von nebenan, der sich zum Helden verwandeln, der Menschen helfen und die bösen Jungs in Schach halten konnte. Verschlungen soll der heute 47-Jährige die Comics haben, er konnte nie genug bekommen. Ja, und jetzt als Präsident, widmet Marvel-Comics Obama sogar ein eigenes Heft.

Der Inauguration Comic, Nummer 583, 3,99 Dollar (Fotos), kommt am 14. Januar auf den Markt. Sechs Tage vor der Vereidigung können Spiderman- und Obama-Fans die beiden in einer Comic-Geschichte lesen und bewundern.

Obama ist übrigens nicht der erste Präsident, der in einem Spiderman-Comic auftauchte. Auch Richard Nixon schaffte es auf das Titelblatt, allerdings nicht als "good", sondern als "bad Guy". Obama ist da anders. Er scheint nicht nur im richtigen Leben anders zu sein als Watergate-Verbrecher Nixon, auch als Comic-Figur steht der 44. Präsident auf der Seite der Guten.

Tuesday, January 6, 2009

Inauguration: Die teuerste Party aller Zeiten

Es wird ein Spekatakel wie es Washington noch nie gesehen hat. Und die teuerste Party aller Zeiten. Insgesamt 45 Millionen Dollar soll die Inauguration von Barack Obama am 20. Januar 2009 kosten (Foto: Illustration). Das wären dann noch einmal fast drei Millionen Dollar mehr als bei der Vereidigung von George W. Bush.


Das Geld für die Riesensause kommt dabei von Privatspendern, die tief in ihre Taschen gegriffen haben. Mehr als die Hälfte, 27 Millionen Dollar, sind bereits zwei Wochen vor dem großen Ereignis eingegangen. Und es gibt eigentlich keinen Zweifel, dass die Party am Geld scheitern könnte.

Die Top-Spender kommen dabei aus Hollywood und dem Silicon Valley. Unter den Promis sind unter anderem Regisseur Steven Spielberg, Devisenspekulant und Wall Street Guru George Soros, Oscar-Gewinnerin Halle Berry und der Gründer von Motown Records, Berry Gordy.

Aber auch die Kleinspender, die Obamas Wahlkampf schon zum größten Teil finanziert hatten, sind auch diesmal bereit, Geld zu spenden. Mehr als 1200 Leute haben 200 Dollar und mehr gegeben.

Wednesday, December 31, 2008

Aloha Hawaii: Obama zieht nach DC

Am Morgen zum Golfen (Foto l.) und nachmittags mit den Töchtern in den Zoo (Foto). Barack Obama genießt seine letzten Urlaubstage auf Hawaii. Silvester will er nun doch mit der Familie und Freunden auf Oahu feiern. Am 1. Januar heißt es dann Koffer packen und zurück nach Chicago, von wo es dann weitergeht nach Washington.

Wie es heißt will Obama noch an diesem Wochenende in die Hauptstadt umziehen und dort in einem bisher geheimen Hotel unterkommen. Das White House ist noch von der Bush-Familie belegt und auch das Gästehaus der Regierung, das Blair House, ist voll ausgebucht. Was bleibt ist das Hotel.

Der Grund für den schnellen Umzug nach Washington: Am kommenden Montag beginnt wieder die Schule, auch für die First Kids, Malia und Sasha. Sie gehen künftig in die Privatschule Sidwell in DC.

Obama selbst will kommende Woche wieder mit der Arbeit beginnen. Auf dem Plan stehen neben Sitzungen zur Lösung der aktuellen Finanzkrise auch der Krieg zwischen Israel und der Hamas in Gaza. Am kommenden Mittwoch hat dann Noch-Präsident Bush zu einem Essen ins White House geladen. An dem Lunch werden neben Obama auch alle anderen noch lebenden Präsidenten teilnehmen.

Zu seiner Inauguration will Obama allerdings Washington wieder verlassen und am 17. Januar von Philadelphia mit dem Zug in die US-Hauptstadt reisen. Eine symbolische Fahrt, die an Abraham Lincolns Trip von Philadelphia nach Springfield erinnern soll. Obama dagegen fährt in einem speziell dafür gecharterten Zug zunächst nach Wilmington um Vize-Präsident Joe Biden abzuholen, dann geht es nach Baltimore und von dort dann weiter nach Washington.

Saturday, December 27, 2008

Der Tanz ins White House

Der 20. Januar 2009 wird ein hartes Stück Arbeit für Barack Obama. Die offizielle Vereidigung zum 44. Präsidenten der USA dürfte dabei nur ein leichter Auftakt eines mit Terminen vollgeladenen Tages sein. Wie das offizielle "Inaugural Committee" verkündete, wird der 47-Jährige auf insgesamt zehn Bällen mit Ehefrau Michelle Obama erscheinen und das Tanzbein schwingen. (Foto: Die Obamas)

Die Obamas werden damit ihren Vorgänger George W. Bush noch übertreffen, der es sich nicht nehmen ließ, auf neun "Inauguaral Balls" zu erscheinen. Ob Malia (10) und Sasha (7) an dem Abend auch ausgehen und ihre Eltern begleiten dürfen, ist noch nicht bekannt.

Sechs der offiziellen Bälle werden im Washington Convention Center erwartet, so dass zumindest die Fahrerei von einer Party zur nächsten gespart werden kann. Dazu kommt ein Fest in der Union Station, im Washington Hilton, National Building Museum sowie die DC Armory. Die größten Partys werden allerdings die beiden TV-Stationen MTV und BET geben, zu denen die Obamas bisher nicht zugesagt haben. Dagegen könnte das frischgekürte First Couple an dem Abend Elvis Costello auf seiner Party der "Creative Coalition" vielleicht noch überraschen. Die Obamas sind befreundet mit dem Musiker.

Wednesday, December 24, 2008

Barack "Lincoln" Obama

Barack Obama macht seinem Ruf als Lincoln Anhänger auch bei seiner Vereidigung am 20. Januar 2009 alle Ehre. Der 47-Jährige will bei seiner Inauguration seinen Amtseid auf eine Bibel ablegen, auf die schon Abraham Lincoln seine Hand gelegt hatte. (Foto: Die Lincoln-Bibel in der Kongress-Bücherei in Washington)

Das Buch, das der 16. Präsident der USA bei seiner ersten Vereidigung 1861 benutzt hatte, ist Bestandteil der Library of Congress und wird extra am 20. Januar für Obama herausgegeben. Für die Vereidigung ist die Benutzung der Bibel nicht unbedingt nötig. US-Präsidenten haben aber bisher immer eine Bibel mit einem persönlichen oder historischen Hintergrund benutzt.

Barack Obama wird der erste Präsident sein, der seinen Amtseid auf die "Lincoln-Bibel" ablegen wird.
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