
Sunday, January 25, 2009
Die Inauguration: Aus dem All betrachtet

Saturday, January 24, 2009
Hinter den Kulissen der Geschichte

Eine letzte Generalprobe: Barack und Michelle Obama üben noch einmal den Eid - linke Hand flach auf die Bibel, rechte Hand heben. Im Hintergrund, Schwiegermutter Marian Robinson (mit rotem Schal)
Michelle und Barack Obama: Ein letzter tiefer Blick in die Augen, jetzt kann es losgehen
Im Capitol, kurz vor dem Gang zur Inauguration: Präsident Nummer 43, George W. Bush, und die neue Nummer 44, Barack Obama
Barack Obama: Noch einmal tief durchatmen und den Moment genießen: Die letzten Sekunden vor dem Gang durch die Halle des Capitols nach Draußen
Und los geht's: Barack Obama kurz vor seinem historischen Auftritt
Geschafft: Barack und Michelle Obama sowie Joe und Jill Biden winken dem im Helikopter "Executive One" davon fliegenden Ex-Präsidenten George W. Bush
Ein letztes Foto von Tochter Malia. Dann kann der Tanz endlich losgehen. Tochter Sasha jubelt und scheint selbst in Partylaune. Die Kids jedoch bleiben Zuhause im White House und dürfen Filme schauen
Im Lastenaufzug zum ersten Inauguration Ball. Präsident Obama hängt seiner fröstelnden Frau Michelle das Jackett über. Auf insgesamt zehn Bällen werden sie an diesem Abend erscheinen und das Tanzbein schwingen.

Die Party ist over: Es ist etwa 2:00 Uhr morgens als Präsident Obama im White House Aufzug in seine privaten Gemächer fährt. Bis 1:00 Uhr hatte er mit der neuen First Lady, Michelle Obama, getanzt. Nach ihrer Rückkehr ins White House nahmen die beiden noch einen letzten Absacker mit der Familie und engsten Freunden. Um 8:35 wird Obama an diesem Morgen zum ersten im Oval Office Platz nehmen, zehn Minuten Zeit will er für sich allein, um den Augeblick genießen zu können. Dann kommt sein Stabschef Rahm Emanuel und die Arbeit beginnt. Die Zeit des Feierns ist erst einmal vorbei.
Wednesday, January 21, 2009
Tuesday, January 20, 2009
Ein historischer Moment in Bilder
Illustration: Die Inauguration in Washington
verfolgten vor Ort in Washington vor dem Capitol und in der Mall die Vereidigung des 44. Präsidenten der USA. Kurz nach 12:00 Uhr Ortszeit war der historische Moment vollbracht.Barack Obama schwor mit der linken Hand auf einer alten Bibel seines Vorbildes, Abraham Lincoln, seinen Amtseid. Er ist der erste schwarze Präsident in der Geschichte der USA.
Eine Bilderauswahl:


Die First Kids Malia und Sasha Obama sowie die neue Grandma (Babysitter)-in-Chief, Obamas Schwiegermutter Marian Robinson. Die Oma wird zumindest in der ersten Zeit mit ins White House einziehen

Mehr als eine Million Menschen verfolgen die Inauguration vor dem Capitol live

Vize-Präsident Joe Biden und Frau Jill Biden sowie Michelle und Barack Obama winken auf den Stufen des Capitols dem in Executive One Helikopter davon fliegenden Ex-Präsidenten George W. Bush und First Lady Laura Bush

Geschafft: First Lady Michelle Obama und Präsident Barack Obama nach der Vereidigung auf den Stufen des Capitols in Washington

Die First Familie bei ihrer Parade über die Pennsylvania Avenue im "The Beast", dem neuen supersicheren Cadillac des Präsidenten

Aus Sicherheitsgründen steigen Präsident Obama und die First Lady nur ab und an aus ihrer gepanzerten Limousine, um den Zehntausenden Zuschauer entlang der Parade zu winken

Wenn alles getan ist: Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama auf einem von mindestens zehn Inauguration-Bällen, auf denen sie tanzen wollten
Monday, January 19, 2009
Die Inauguration in Lego

In Lego: Die Fahrt des neuen Präsidenten der USA, Barack Obama, im offenen Wagen - das wird es aus Sicherheitsgründen am Dienstag nicht geben - zur Inauguration am Capitol in Washington
Nachgebaut mit Kinderspielzeug: Die Vereidigung von Barack Obama vor dem Capitol zum Präsidenten der USA
Nahaufnahme der Vereidigung.
Sunday, January 18, 2009
"Alles ist möglich in Amerika"
Es war ein Fest wie es die Oscars kaum besser machen könnten. Barack Obama rief und Hollywood kam. Die Liste der Stars, die am Sonntag zum Lincoln Memorial in Washington pilgerten und Obama in einem Konzert und Ansprachen zelebrierten hat ein angehender US-Präsident noch nicht toppen können. (Foto r.: Barack und Michelle Obama begrüßen mehrere Hundertausend Gäste der ersten "Big Inauguration Party")
Die Anzahl der Top-Leute passte dabei auch zum Motto der Rede, die Obama unter den kritischen Augen seines Vorbildes Abraham Lincoln hielt:
Barack Obama bei seiner Rede vor dem Abraham Lincoln Memorial in Washington
Eine Bilder-Show der Inauguaration Party, wie sie die US-Hauptstadt in seiner Geschichte noch nicht gesehen hat. Und das ist nur eine kleine Auswahl:
Hundertausende feierten am Sonntag in Washington den künftigen US-Präsidenten
Pete Seeger, Bruce "The Boss" Springsteen, Beyonce, will.i.am (v.l.)

Sheryl Crow und will.i.am
Bono und "The Edge"
Tom Hanks
Shakira, Stevie Wonder und Usher (v.l.)
Denzel Washington und Golf-Superstar Tiger Woods (v.l.)
Mary J. Blige
Bettye LaVette und Jon Bon Jovi
Wednesday, January 14, 2009
Obama: Ein Liebesbrief an Malia und Sasha
Amerikas Happy First Family: Malia, Michelle, Sasha und Barack Obama (v.l.)Fünf Tage vor seiner Inauguration als 44. Präsident der USA hat Barack Obama einen offenen Liebesbrief an seine Töchter Malia (10) und Sasha (7) geschrieben. Das emotionale Bekenntnis eines der künftig mächtigsten Männer der Welt soll an diesem Sonntag in der Zeitungsbeilage „Parade“ erscheinen. Am Mittwoch sickerte der Inhalt des Briefes bereits an die Öffentlichkeit durch.
„Ich weiß, dass ihr beide während des Wahlkampfes sehr viel Spaß gehabt hat“, . . . und ihr mehr Fastfood gegessen habt als eure Mutter und ich euch vermutlich erlaubt hätten“, schreibt der 47-jährige Obama in seinem Brief an die Töchter. „Ich weiß aber auch, dass es nicht immer leicht für euch und eure Mutter war.“ Und ganz egal wie gespannt ihr auf euren Hund sein werdet, er kann „nicht die Zeit wieder gutmachen, die wir getrennt von einander waren“.
Parade hatte den künftigen Commander-in-Chief für einem Beitrag angefragt, in dem er verraten sollte, was er sich für seine und alle anderen Kinder wünsche. Obama antwortete in einem sehr emotionalen und für einen Präsidenten einmaligen Liebesbrief, in dem er auch erklärte, warum er „die Familie auf diese Reise“ ins White House mitgenommen habe.
Am Ende des Briefes schreibt Obama an seine Töchter: „Ich bin so stolz auf euch beide. Ich liebe euch mehr als ihr euch je vorstellen könnt. Ich bin jeden Tag dankbar für eure Geduld, Gelassenheit, eure Anmut und für euren Humor, während wir uns jetzt auf unser neues gemeinsames Leben im White House vorbereiten."
Der komplette Liebesbrief hier: http://www.parade.com/export/sites/default/news/2009/01/barack-obama-letter-to-my-daughters.html
Höchste Zeit zum Packen
Der Cartoonist M. Wuerker hat seine eigene Vorstellung wie Präsident Bush und dessen Vize Dick Cheney ihre ganz persönlichen Dinge einpacken. Ob die beiden allerdings einen Hausräumungsverkauf vor dem White House planen, darf eher bezweifelt werden.Am 20. Januar rollen am Amtssitz des US-Präsidenten vermutlich gleich von zwei Seiten die Möbelpacker an. Die einen laden die persönlichen Dinge der Bushs ein - laut White House Sprecherin Dana Perino haben die beiden nicht viele Kisten - die anderen kommen mit den Sachen der Obama Familie. Bushs "Mietvertrag" im White House endet offiziell am 20. Januar.
Es ist ein logistisches Meisterstück: Laut Protokoll soll während der Vereidigungs-Zeremonie der Umzug abgeschlossen werden. Nach der traditionellen Parade und der Vorführung des neuen Präsidenten müssen die Bushs endgültig draußen sein. Denn dann ziehen die Obamas mit ihren persönlichen Sachen ein.
Sunday, January 11, 2009
Inauguration: Das offizielle Poster
Das offizielle Poster zur Inauguration. Entworfen hat es der bekannte Straßenkünstler Shepard Fairey, der Barack Obama in Farben darstellt, die an einen Revolutionär, an Che Guevara erinnern. Die einfache Aussage über dem Poster: "Be the Chance".Das Poster wird seit diesem Wochenende ganz offiziell vom Inauguration Committee Online Shop http://pic2009.inauguralcollectibles.com/ zum Kauf angeboten. Und zwar zu einem überraschend hohen Preis.
Die einfache Ausgabe des Posters kostet 100 Dollar, ein handsigniertes Exemplar schon 500 Dollar. Wer sich das nicht leisten kann - die Zeiten sind härter geworden - kann das Motiv als T-Shirt (30 Dollar), Anstecknadel (10 Dollar, die einfachere Ausführung gibts schon für zwei Dollar) oder als Karte (drei für fünf Dollar) bekommen.
Barack Obama der Superstar - daran will offenbar jeder verdienen.
Friday, January 9, 2009
Obama und Spiderman: Der Comic
Barack Obama hat ihn als Kind geliebt. Spiderman, der normale Typ von nebenan, der sich zum Helden verwandeln, der Menschen helfen und die bösen Jungs in Schach halten konnte. Verschlungen soll der heute 47-Jährige die Comics haben, er konnte nie genug bekommen. Ja, und jetzt als Präsident, widmet Marvel-Comics Obama sogar ein eigenes Heft.
Obama ist übrigens nicht der erste Präsident, der in einem Spiderman-Comic auftauchte. Auch Richard Nixon schaffte es auf das Titelblatt, allerdings nicht als "good", sondern als "bad Guy". Obama ist da anders. Er scheint nicht nur im richtigen Leben anders zu sein als Watergate-Verbrecher Nixon, auch als Comic-Figur steht der 44. Präsident auf der Seite der Guten. Tuesday, January 6, 2009
Inauguration: Die teuerste Party aller Zeiten

Die Top-Spender kommen dabei aus Hollywood und dem Silicon Valley. Unter den Promis sind unter anderem Regisseur Steven Spielberg, Devisenspekulant und Wall Street Guru George Soros, Oscar-Gewinnerin Halle Berry und der Gründer von Motown Records, Berry Gordy.
Aber auch die Kleinspender, die Obamas Wahlkampf schon zum größten Teil finanziert hatten, sind auch diesmal bereit, Geld zu spenden. Mehr als 1200 Leute haben 200 Dollar und mehr gegeben.
Wednesday, December 31, 2008
Aloha Hawaii: Obama zieht nach DC
Am Morgen zum Golfen (Foto l.) und nachmittags mit den Töchtern in den Zoo (Foto). Barack Obama genießt seine letzten Urlaubstage auf Hawaii. Silvester will er nun doch mit der Familie und Freunden auf Oahu feiern. Am 1. Januar heißt es dann Koffer packen und zurück nach Chicago, von wo es dann weitergeht nach Washington. 
Der Grund für den schnellen Umzug nach Washington: Am kommenden Montag beginnt wieder die Schule, auch für die First Kids, Malia und Sasha. Sie gehen künftig in die Privatschule Sidwell in DC.
Obama selbst will kommende Woche wieder mit der Arbeit beginnen. Auf dem Plan stehen neben Sitzungen zur Lösung der aktuellen Finanzkrise auch der Krieg zwischen Israel und der Hamas in Gaza. Am kommenden Mittwoch hat dann Noch-Präsident Bush zu einem Essen ins White House geladen. An dem Lunch werden neben Obama auch alle anderen noch lebenden Präsidenten teilnehmen.
Zu seiner Inauguration will Obama allerdings Washington wieder verlassen und am 17. Januar von Philadelphia mit dem Zug in die US-Hauptstadt reisen. Eine symbolische Fahrt, die an Abraham Lincolns Trip von Philadelphia nach Springfield erinnern soll. Obama dagegen fährt in einem speziell dafür gecharterten Zug zunächst nach Wilmington um Vize-Präsident Joe Biden abzuholen, dann geht es nach Baltimore und von dort dann weiter nach Washington.
Saturday, December 27, 2008
Der Tanz ins White House
Der 20. Januar 2009 wird ein hartes Stück Arbeit für Barack Obama. Die offizielle Vereidigung zum 44. Präsidenten der USA dürfte dabei nur ein leichter Auftakt eines mit Terminen vollgeladenen Tages sein. Wie das offizielle "Inaugural Committee" verkündete, wird der 47-Jährige auf insgesamt zehn Bällen mit Ehefrau Michelle Obama erscheinen und das Tanzbein schwingen. (Foto: Die Obamas)Die Obamas werden damit ihren Vorgänger George W. Bush noch übertreffen, der es sich nicht nehmen ließ, auf neun "Inauguaral Balls" zu erscheinen. Ob Malia (10) und Sasha (7) an dem Abend auch ausgehen und ihre Eltern begleiten dürfen, ist noch nicht bekannt.
Wednesday, December 24, 2008
Barack "Lincoln" Obama
Barack Obama macht seinem Ruf als Lincoln Anhänger auch bei seiner Vereidigung am 20. Januar 2009 alle Ehre. Der 47-Jährige will bei seiner Inauguration seinen Amtseid auf eine Bibel ablegen, auf die schon Abraham Lincoln seine Hand gelegt hatte. (Foto: Die Lincoln-Bibel in der Kongress-Bücherei in Washington)