
Saturday, March 14, 2009
Präsident Obama traut sich (noch) nicht

Saturday, March 7, 2009
Schaukeln im White House
Schaukel-Spaß im White House: Malia, Sasha und Michelle Obama testen das neue Spielgerät
Malia und Sasha Obama haben ein neues Spielzeug bekommen und es steht auf dem Gelände des White House. Es ist ein Schaukel- und Kletter-Set (Foto). Präsident Obama kann seine beiden Kinder künftig vom Oval Office aus beim Spielen beobachten. Das Set soll das eher konservativ, historische White House kinderfreundlicher machen.
Ach ja, den heiß ersehnten Hund, vermutlich einen Portugiesischen Wasserhund, wird es im April geben. Versprochen ist Versprochen.
Sunday, March 1, 2009
Ein Hund namens "Elch"?
In einem Interview mit dem People-Magazin gibt First Lady jetzt ein Update über die Suche nach einem passenden Hund für die beiden Töchter Malia und Sasha. Das größte Problem: Malia ist allergisch, insofern wird ein Vierbeiner gesucht, der gut verträglich ist. Viele Hunde scheiden dabei aus. Wie die 45-jährige Michelle Obama sagt, werde es wohl ein Portugiesischer Wasserhund (Foto) werden.

Wann genau das White House wieder von Hundebellen erfüllt sein wird, scheint auch klar. Nach den Spring Break Ferien im April sollen die beiden Töchter den heiß ersehnten Hund bekommen. Eine Auswahl soll es aber noch nicht gegeben haben.
Bleibt der Stress mit dem Namen. Frank und Moose kamen wohl ernsthaft bei Malia und Sasha in die engere Auswahl. First Lady Michelle Obama konnte diese doch ein wenig wundersamen Namen wieder von der Liste streichen. Ihr Argument: "Ihr könnt doch euren Hund nicht Elch nennen?"
Monday, February 16, 2009
First Family zurück in Washington
Marian Robinson, Präsident Obama, Sasha, First Lady Michelle Obama und Malia (v.l.)Die Gruppe bestieg zunächst den Präsidenten-Hubschrauber Marine One im Privathaus der Obamas in Hyde Park, Chicago, und flog damit zum Flughafen O’Hare. Der Airport ist berühmt für Verspätungen und Chaos, vor allem im Winter. Doch solche Probleme gab es für Präsident Obama und Familie natürlich nicht.
Die Fünf bestiegen Air Force One – Obama hatte auf dem Weg in die Boeing 747 sogar Zeit für einen Plausch mit Schwiegermutter Robinson – und flogen zur Andrew Air Force Base in Maryland. Dort wartete wieder eine Marine One, der sie zum White House flog.
Zeit für eine lockeres Gespräch: Schwiegermutter Marian Robinson und Präsident ObamaSaturday, February 14, 2009
Genug von Washington - First Family verbringt das Wochenende in Chicago
Nix wie weg aus Washington. Präsident Barack Obama hat nach dem Gerangel um sein 787 Milliarden Dollar Stimulierungspaket erst einmal genug von der US-Hauptstadt. Nachdem er schon das vergangene Wochenende nicht im White House, sondern in Camp David war, wird die First Family dieses, langes Wochenende in ihrer Heimatstadt Chicago verbringen. Obama will dort bis einschließlich Montag, dem President’s Day, einem Feiertag in den USA, in seinem Haus an der South Side von „Windy City“ bleiben. (Foto: Die Obamas auf dem South Lawn des White House auf dem Weg zu Marine One)Den Samstagmorgen nutzte der 47-jährige Commander-in-Chief für ein ausgiebiges, einstündiges Fitness-Programm in einem Gym eines Freundes. Dort, wo Obama auch während der Transition Gewichte gestemmt hatte. Offizielle Termine hat der Präsident für dieses Wochenende nicht geplant. Es soll ganz der Familie gehören. Samstagabend will er seine Frau - wie jedes Jahr am Valentine’s Day - in ein Restaurant zum Essen ausführen.
Obama landete am Freitagabend mit Air Force One auf dem O’Hare International Airport. Mit an Board war neben Michelle Obama und den Kindern Malia und Sasha auch die Oma, Marian Robinson. Als einzige wichtige Beraterin reiste auch Valerie Jarrett mit der First Familie. Die Gruppe flog dann 15 Minuten mit dem Hubschrauber Marine One zum 1,6 Millionen teuren Hide Park Privathaus von Obama.
Obama hatte angekündigt etwa alle sechs bis acht Wochen nach Chicago zurückzukommen. Die Nation sucht jetzt einen Spitznamen für den „Amtssitz“ in Illinois. "Windy City White House", vielleicht?
Sunday, February 8, 2009
First Family: Erster Ausflug nach Camp David
Am dritten Wochenende seiner Amtszeit gönnte sich Präsident Barack Obama eine erste kurze Verschnaufpause. Während im Senat noch heftig über den Kompromiss des Stimulierungs-Pakets gestritten wurde, verabschiedete sich die First Family in das Präsidenten-Wochenendhäuschen Camp David. Mit dabei waren eine bisher unbekannte Freundin von Tochter Sasha, „Oma-in-Chief“, Marian Robinson, sowie eine Freundin von Michelle Obama und deren zwei Kinder.Die Gruppe der Neun flog mit dem
Helikopter „Marine One“ (Foto: o.) am Samstagnachmittag um 16:00 vom White House in das Präsidenten-Domizil in den Catoctian Mountains an der Grenze der Bundesstaaten Maryland und Pennsylvania. Camp David liegt versteckt in einem Wald und wird das ganze Jahr über von einer Spezialeinheit der Marines bewacht.Am Sonntagabend kehrte die Gruppe wieder zurück ins White
House (Fotos). "Es ist wunderschön dort", sagte Präsident Obama, der nach eigenen Angaben in Camp David ein bisschen Golf und Basketball spielte. "Wir hatten viel Spaß."Für Obama beginnt morgen eine erneut schwere Woche. Sein Rettungsplan für die kriselnde US-Wirtschaft muss durch den Senat und dann noch einmal vom Repräsentantenhaus verabschiedet werden.
Thursday, January 29, 2009
Das "First Couple" auf Schulbesuch
Von wegen zuviel Schnee und Eis. Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama trotzten den kalten Temperaturen und besuchten die Sidwell Friends Schule (Foto), wo ihre beiden Töchter, Malia und Sasha, unterrichtet werden. Das „First Couple" wurde begleitet von „Grandma-in-Chief“, Marian Robinson. Sie besuchten eine Schülerpräsentation.Präsident Obama hatte sich am Tag zuvor über die Schulbehörden in Washington lustig gemacht, die wegen des kalten Winterwetters mit viel Schnee und Eis den Kindern schulfrei gegeben hatten. „Wir müssen dieser Stadt noch ein bisschen die Härte Chicagos näher bringen“, neckte Obama die Verantwortlichen.
Saturday, January 24, 2009
Hinter den Kulissen der Geschichte

Eine letzte Generalprobe: Barack und Michelle Obama üben noch einmal den Eid - linke Hand flach auf die Bibel, rechte Hand heben. Im Hintergrund, Schwiegermutter Marian Robinson (mit rotem Schal)
Michelle und Barack Obama: Ein letzter tiefer Blick in die Augen, jetzt kann es losgehen
Im Capitol, kurz vor dem Gang zur Inauguration: Präsident Nummer 43, George W. Bush, und die neue Nummer 44, Barack Obama
Barack Obama: Noch einmal tief durchatmen und den Moment genießen: Die letzten Sekunden vor dem Gang durch die Halle des Capitols nach Draußen
Und los geht's: Barack Obama kurz vor seinem historischen Auftritt
Geschafft: Barack und Michelle Obama sowie Joe und Jill Biden winken dem im Helikopter "Executive One" davon fliegenden Ex-Präsidenten George W. Bush
Ein letztes Foto von Tochter Malia. Dann kann der Tanz endlich losgehen. Tochter Sasha jubelt und scheint selbst in Partylaune. Die Kids jedoch bleiben Zuhause im White House und dürfen Filme schauen
Im Lastenaufzug zum ersten Inauguration Ball. Präsident Obama hängt seiner fröstelnden Frau Michelle das Jackett über. Auf insgesamt zehn Bällen werden sie an diesem Abend erscheinen und das Tanzbein schwingen.

Die Party ist over: Es ist etwa 2:00 Uhr morgens als Präsident Obama im White House Aufzug in seine privaten Gemächer fährt. Bis 1:00 Uhr hatte er mit der neuen First Lady, Michelle Obama, getanzt. Nach ihrer Rückkehr ins White House nahmen die beiden noch einen letzten Absacker mit der Familie und engsten Freunden. Um 8:35 wird Obama an diesem Morgen zum ersten im Oval Office Platz nehmen, zehn Minuten Zeit will er für sich allein, um den Augeblick genießen zu können. Dann kommt sein Stabschef Rahm Emanuel und die Arbeit beginnt. Die Zeit des Feierns ist erst einmal vorbei.
Friday, January 23, 2009
Geschmacklos: First Kids als Puppen
Was haben sie sich dabei nur gedacht? Viel kann es jedenfalls nicht gewesen sein. Ty Dolls hat zwei neue Puppen mit den Namen Malia und Sasha in ihr Sortiment aufgenommen (Foto). „Nein, die Namen haben nichts mit den Präsidenten-Töchtern zu tun“, versichert der Spielzeughersteller, der in den 90er Jahren die Beanie Babies erfunden hatte. „Das sind einfach nur zwei wunderschöne Namen.“Natürlich. Und dass die beiden im Doppelpack verkauft werden, für 29,99 Dollar, ist natürlich auch nur Zufall.
Michelle Obama glaubt die billige Erklärung zumindest nicht. Die First Lady ist an ihrem dritten Tag im White House zum ersten Mal stinksauer. „Wir denken, das es nicht in Ordnung ist, junge Privatpersonen zu Marketingzwecken zu missbrauchen“, lässt die 45-Jährige über ihre Pressesprecherin diplomatisch freundlich aber bestimmend ausrichten. Bleibt zu hoffen, dass Ty Dolls Einsicht zeigt und die Puppen entweder vom Markt nimmt oder zumindest umbenennt.
Tuesday, January 20, 2009
Ein historischer Moment in Bilder
Illustration: Die Inauguration in Washington
verfolgten vor Ort in Washington vor dem Capitol und in der Mall die Vereidigung des 44. Präsidenten der USA. Kurz nach 12:00 Uhr Ortszeit war der historische Moment vollbracht.Barack Obama schwor mit der linken Hand auf einer alten Bibel seines Vorbildes, Abraham Lincoln, seinen Amtseid. Er ist der erste schwarze Präsident in der Geschichte der USA.
Eine Bilderauswahl:


Die First Kids Malia und Sasha Obama sowie die neue Grandma (Babysitter)-in-Chief, Obamas Schwiegermutter Marian Robinson. Die Oma wird zumindest in der ersten Zeit mit ins White House einziehen

Mehr als eine Million Menschen verfolgen die Inauguration vor dem Capitol live

Vize-Präsident Joe Biden und Frau Jill Biden sowie Michelle und Barack Obama winken auf den Stufen des Capitols dem in Executive One Helikopter davon fliegenden Ex-Präsidenten George W. Bush und First Lady Laura Bush

Geschafft: First Lady Michelle Obama und Präsident Barack Obama nach der Vereidigung auf den Stufen des Capitols in Washington

Die First Familie bei ihrer Parade über die Pennsylvania Avenue im "The Beast", dem neuen supersicheren Cadillac des Präsidenten

Aus Sicherheitsgründen steigen Präsident Obama und die First Lady nur ab und an aus ihrer gepanzerten Limousine, um den Zehntausenden Zuschauer entlang der Parade zu winken

Wenn alles getan ist: Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama auf einem von mindestens zehn Inauguration-Bällen, auf denen sie tanzen wollten
Monday, January 19, 2009
Das Zitat des Tages
(Malia Obama, 10, zu ihrem Vater Barack Obama über dessen Inaugurations Rede an diesem Dienstag. Das Zitat fiel während eines Gesprächs zwischen dem künftigen US-Präsidenten und seinen beiden Töchtern während des Besuchs des Lincoln Memorials in Washington in der vergangenen Woche.
Schwester Sasha Obama äußerte in der Unterhaltung ihre Sorge, dass die Rede ihres Vaters so lang wie die von Lincoln werden könnte. "Die war mir echt ein bisschen zu lang", stöhnte die Siebenjährige. Obama antwortete seiner jüngeren Tochter: "Meine könnte aber noch länger werden.")
Sunday, January 18, 2009
"Alles ist möglich in Amerika"
Es war ein Fest wie es die Oscars kaum besser machen könnten. Barack Obama rief und Hollywood kam. Die Liste der Stars, die am Sonntag zum Lincoln Memorial in Washington pilgerten und Obama in einem Konzert und Ansprachen zelebrierten hat ein angehender US-Präsident noch nicht toppen können. (Foto r.: Barack und Michelle Obama begrüßen mehrere Hundertausend Gäste der ersten "Big Inauguration Party")
Die Anzahl der Top-Leute passte dabei auch zum Motto der Rede, die Obama unter den kritischen Augen seines Vorbildes Abraham Lincoln hielt:
Barack Obama bei seiner Rede vor dem Abraham Lincoln Memorial in Washington
Eine Bilder-Show der Inauguaration Party, wie sie die US-Hauptstadt in seiner Geschichte noch nicht gesehen hat. Und das ist nur eine kleine Auswahl:
Hundertausende feierten am Sonntag in Washington den künftigen US-Präsidenten
Pete Seeger, Bruce "The Boss" Springsteen, Beyonce, will.i.am (v.l.)

Sheryl Crow und will.i.am
Bono und "The Edge"
Tom Hanks
Shakira, Stevie Wonder und Usher (v.l.)
Denzel Washington und Golf-Superstar Tiger Woods (v.l.)
Mary J. Blige
Bettye LaVette und Jon Bon Jovi
Saturday, January 17, 2009
Der Beginn einer Dienstfahrt
Die Party kann beginnen. Vier Tage vor seiner Inauguration am kommenden Dienstag hat Barack Obama die Feierlichkeiten zu seiner Vereidigung als erster schwarzer Präsident in der Geschichte der USA mit einer historischen Zugfahrt (Foto) von Philadelphia nach Washington eröffnet.
Historische Zugfahrt: Vize-Präsident Joe Biden, Frau Jill Biden, Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama (v.l.)Obamas „Love Train“ startete mit Verspätung um 11:36 Uhr (geplant war 10:15 Uhr) von Philadelphia. Schaffner Noel Powell begrüßte die Gäste mit den Worten: „Willkommen an Board des 2009 Inaugural Zug nach DC.“
Mit im Zug waren neben seiner Frau Michelle, die ihren 45. Geburtstag feierte, seine beiden Töchter Malia (10) und Sasha (7) sowie 41 Normalbürger, die Obama während seines Wahlkampfes kennen gelernt hatte. Darunter waren auch zahlreiche „eingefleischte Republikaner“, die für Obama gestimmt und sogar für ihn geworben hatten.
Der 44. Präsident saß in seinem zehn Waggons langen Zug in einem 1939 gebauten „Georgia 300“ Wagen. An seiner Tür stand „President Elect and Mrs Obama“. (Foto)
Der Wagen wurde extra für diesen Trip renoviert, er hat eine Küche, zwei “Wohnzimmer” und sogar ein kleines Schlafzimmer. Obama hatte den Zug für seinen Wahlkampf in Pennsylvania schon einmal benutzt. Auch George H.W. Bush und Bill Clinton waren während ihrer Wahlkämpfe in dem Georgia 300 Wagen (Foto) gefahren.
und einem Ständchen überrascht wurde. (Foto) Malia hängte ihrer Mutter einen hawaiianischen Ley um den Hals. Danach wurde soagr ein bisschen getanzt.Wednesday, January 14, 2009
Obama: Ein Liebesbrief an Malia und Sasha
Amerikas Happy First Family: Malia, Michelle, Sasha und Barack Obama (v.l.)Fünf Tage vor seiner Inauguration als 44. Präsident der USA hat Barack Obama einen offenen Liebesbrief an seine Töchter Malia (10) und Sasha (7) geschrieben. Das emotionale Bekenntnis eines der künftig mächtigsten Männer der Welt soll an diesem Sonntag in der Zeitungsbeilage „Parade“ erscheinen. Am Mittwoch sickerte der Inhalt des Briefes bereits an die Öffentlichkeit durch.
„Ich weiß, dass ihr beide während des Wahlkampfes sehr viel Spaß gehabt hat“, . . . und ihr mehr Fastfood gegessen habt als eure Mutter und ich euch vermutlich erlaubt hätten“, schreibt der 47-jährige Obama in seinem Brief an die Töchter. „Ich weiß aber auch, dass es nicht immer leicht für euch und eure Mutter war.“ Und ganz egal wie gespannt ihr auf euren Hund sein werdet, er kann „nicht die Zeit wieder gutmachen, die wir getrennt von einander waren“.
Parade hatte den künftigen Commander-in-Chief für einem Beitrag angefragt, in dem er verraten sollte, was er sich für seine und alle anderen Kinder wünsche. Obama antwortete in einem sehr emotionalen und für einen Präsidenten einmaligen Liebesbrief, in dem er auch erklärte, warum er „die Familie auf diese Reise“ ins White House mitgenommen habe.
Am Ende des Briefes schreibt Obama an seine Töchter: „Ich bin so stolz auf euch beide. Ich liebe euch mehr als ihr euch je vorstellen könnt. Ich bin jeden Tag dankbar für eure Geduld, Gelassenheit, eure Anmut und für euren Humor, während wir uns jetzt auf unser neues gemeinsames Leben im White House vorbereiten."
Der komplette Liebesbrief hier: http://www.parade.com/export/sites/default/news/2009/01/barack-obama-letter-to-my-daughters.html
Monday, January 12, 2009
Barack "Lincoln" Obama besucht sein Vorbild
Malia, Michelle, Sasha und Barack Obama auf den Stufen des Lincoln Memorials in Washington, begleitet wurden sie von Leuten des Secret Service
Die Männer des US Secret Service begleiteten die Obamas auf Schritt und Tritt und schienen für einen Moment auch den Republikaner Lincoln schützen zu wollen. (Foto).
Obama will am kommenden Dienstag bei seiner Inauguration - symbolträchtig - den Amtseid auf eine Bibel leisten, die schon Abraham Lincoln benutzt hatte. Sein Kabinett habe Obama, so analysierten US-Kommentatoren, nach der Lincoln-Idee vom "Team of Rivals" zusammengestellt. Die Besten sollen das Land regieren, nicht die, die sich am besten verstehen.